Verrenberg Historisch

Haus Nr. 16/17 in Verrenberg (Kastanienweg 1)

Haus Flur Nr. 16-17
Aufnahme von 1926
Haus und Scheune
Kartenausschnitt aus Katasterkarte 1839; Haus Nr. 16-17
Urkataster von 1839
Kartenausschnitt aus Katasterkarte 1818; Haus Nr. 16-17
Karte von 1818

Lage des Haus im Ort
Haus Flur Nr. 16-17
Ausschnitt aus Postkarte von 1918
Rückseite Haus Nr. 16-17 2005
Aufnahme der Rückseite 2005


Bewohner, als das Haus Nr. 16-17 noch nicht geteilt war.


1398 wird der Hof erstmalig als "Balmers Hoffe" genannt. Frietz Küner tratt das Erbe von Johann dem Krüffter, Vikarier, in der Gruft zu Öhringen an. Details finden Sie auf einer seperaten Seite.

Es ist zu vermuten, dass um 1650 Hanss Georg Döschler den Hof im Besitz hatte.
Er war es, der den Hof aufteilte.

Im Lagerbuch von 1684 ("Steuerliste" S.81b) wird sein Sohn Michel Dößler und sein Schwiegersohn Jerg Dumblert als Eigentümer genannt.
Vermutlich zog Michel Dößler nach 1688 weg.
Nach dem Tod von von Jerg Dumblert 1684 heiratete seine Witwe Hans Michel Grau. Dieser lebte zumindest bis 1695 in Verrenberg.

Wer waren die neuen Besitzer?
Im Bericht zum Verkauf des Palmershof 1697 werden die Beiden genannt:
- Hannß Michael Krohn
- Hannß Jacob Albrecht. Er starb 1693, so dass seine Witwe verkaufte.

Summe der Flächen - Palmershof Verrenberg 1689 Im Waldenburger Lager- und Gültbuch von 1689 Wa 260 / Bd 16 wird die zum Hof gehörige Fläche so angegeben:
1 Haus, 1 Scheune, 1 Hofraith mit 1,5 Morgen Graßgarten
52,75 Morgen Äcker
6 Tagwerk Wiesen und
4 Krautbeet

In diesem Lagerbuch wird auch noch erwähnt, dass folgende Flächen "in früheren Zeiten" auch zum Palmershof gehörten:
1 öder Hofplatz
1 Scheurenplatz
1 Baumgarten
2,5 Morgen Weinberg
    Von diesen Weinbergen heist es "so vor Zeiten Äcker gewesen". Als Ort wird die Flur Winterhälden und "stoßen oben an einen Graben und unden an gemeine Straßen" angegeben.

Als Abgabe war zu leisten:
Fünf Malter Korn
Fünf Malter Dinckel
Fünf Malter Habern
Ein Faßnacht Hun
ein Sommerhun
Ein Gulden Zinnßgeltt


1697 hatte Hannß Friedrich Zöller seinen Bauernhof, Palmers Hof genannt, gekauft. Von den beiden oben genannten?
Zu diesem Zeitpunkt war einer der beiden Hausplätze öde (wo das heutige Haus steht?). Daher wurde die zu leistende Abgabe verringert:
Fünf Malter Korn 2 Malter
Fünf Malter Dinckel 3 Malter
Fünf Malter Habern 3 Malter
Ein Faßnacht Hun
ein Sommerhun
Ein Gulden Zinnßgeltt

Bericht zum Verkauf des Palmershof 1697.
Es wird erwähnt, dass der Hof seit einigen Jahren "sehr im Abgang gerathen" ist. Als Kaufpreis werden 450 Gulden angegeben. Da er auch 1697 noch eine recht stattliche Größe von ca. 16,9 ha an Ackerfläche hat, muss man davon ausgehen, dass er ursprünglich deutlich größer war.
Grundlage: 1 hohenlohischer Morgen = 160 Q Ruten = ca.32ar.



So kann man vermuten, dass das heutige Haus um 1700 erbaut wurde.

In diesem Kaufbrief von 1720 lesen wir, dass Hannß Friedrich Zöller seinen Bauernhof, Palmers Hof genannt, an seinen Sohn Georg Zöller verkaufte.

1753 wurde der Hof geteilt.
Die Haushälfte Nr.16 wurde wegen der Schuldenlast von Georg Zöller verkauft.
Die andere Hofhälfte mit der Haushälfte Nr.17 ging an den Sohn Georg Paulus Zöller.

Bewohner Haushälfte Nr.16


Der Käufer dieser Haus- und Hofhälfte 1753 war Jacob Hörger, Schäfer im Lindelberg.
1775 übernahm dann Anton Hörger die Hofhälfte seines Vaters.
1789 war es mit Johann Antonius Hörger wiederum ein Sohn, der den Hof weiter führte.

Im Messbuch von 1818 wird Anton Hörger als Besitzer genannt. Er starb 1834

Bei der Erstellung des Urkatasters 1839 wurden als Eigentümer Anton Hörger`s Witwe genannt.

Da diese Ehe kinderlos geblieben war, verkaufte die Witwe am 21.09.1840 an Christian Gebhardt.

1854-55 wird dann Johann Heinrich Käppler als alleiniger Besitzer beider Haushälften genannt. 1862 zog er dann nach Öhringen.
1864-65 ist dann Leonhard Kübler als Eigentümer dieser Haushälfte eingetragen, er zog aber laut Gemeinderatsprotokoll erst 1868 nach Verrenberg.
1880 steht im Fenstersturz rechts vom heutigen Eingang. Zu dieser Zeit wohl noch die Haustüre zu dieser Haushälfte.
1900 wird dann Friedrich Kübler als Besitzer genannt. Damit waren beide Häuser im Besitz der Familie Kübler.


Bewohner Haushälfte Nr.17

Die Hälfte des Hofes (Nr.17) ging 1753 an den Sohn Georg Paulus Zöller weiter.
     Von Georg Paulus Zöller heist es 1794 bei seinem Sohn:
     ..., wovon der Vatter schon die eine Hälfte verschwendet ...
Als dann 1777 Johann Michael Zöller den Hof in einem "Kinds Kauf" für 1500fl. kaufte, ging das Drama erst richtig los! In einem Schreiben vom 28.Oktober 1794 heist es:
Ba35Bue784 - Palmershof in Verrenberg - Haus Nr.17 Der Supplicant ist durch seine theils unbesonnene Handelschafte, größten theils aber durch seine unordentliche Wirtschaft und Liederlichkeit im Feldbau zu einen Schuldenlast gekommen, der sich gegenwärtig gewis gegen 22 - 2300fl. belaufen wird.
28.Oktober 1794 ersucht Johann Johann Michael Zöller seinen Hof, mit Ausnahme von Haus und Scheune an den Hoflieferanten Juden Seligmann Hirsch verkaufen zu dürfen.

Die zum Hof gehörige Fläche wird so angegeben:
26-27 Morgen Äcker
6 Morgen Wiesen
2 Krautbeet und
1 1/4 Morgen Weinberg

Im Dezember 1794 erfolgte dann der Verkauf an den Juden Seligmann (ganzer Hof, oder Teile?).
Links: Abrechnung zwischen dem Oberamt und dem Hoflieferanten Seligmann.
Mitte: Abrechnung über den Verkauf des Zöllerischen Hofes an den Hofliferanten Seligmann Hirsch, Teil 1
Rechts: Abrechnung über den Verkauf des Zöllerischen Hofes an den Hofliferanten Seligmann Hirsch, Teil 2


1798 übernahm Johann Michael Zorn das Haus Nr.17 (ganz?)

Im Messbuch von 1818 wird Johann Michael Zorn als Besitzer genannt.

1826 verkaufte Johann Michael Zorn den Hof um 3800fl. an seinen Sohn Georg Peter Zorn.

Bei der Erstellung des Urkatasters 1839 wurden als Eigentümer Peter Zorn`s Witwe genannt. Vermutlich vor 1853 hatte sie Ihre Haushälfte verkauft und war in das Gasthaus Sonne gezogen.

1854-55 wird dann Johann Heinrich Käppler als alleiniger Besitzer beider Haushälften genannt.1862 zog er dann nach Öhringen.

Am 23.12.1861 kaufte Professor Johann Adam Leber aus Karlsruhe den Hof mit samt dem Haus Nr.17 um 39.500fl. 13.166fl wurden baar bezahlt.
Der Kauf war als Geldanlage gedacht, die einzelnen Teile sollten Stück um Stück verkauft werden. Für die Zwischenzeit wurde ein Verwalter eingestellt.
Johann Adam Leber verbrachte zur Überwachung des Verwalters teils auch längere Zeiten auf dem Hof. 1865 verkaufte er dann alles bis auf 50 Morgen (was war mit dem Haus???). Diese Restfläche konnte er gut verpachten, so dass seine Anwesenheit auf dem gut nicht mehr notwendig war.
1868 berichtet er seinem Sohn, dass er wieder mal auf seinem Gut war. 1875 wurde der Wert des Gutes von Johann Adam Leber noch auf 18000fl geschätzt. Vermutlich hat er es dann kurze Zeit später verkauft.


Im Feuerversicherungsbuch (1869) steht in einem Nachtrag von 1881 Friedrich Hörner als Besitzer. Am 18.11.1881 verkaufte er seine Haushälfte und Scheune um 1500 Mark an Andreas Jacob Adam Christian Thier.
Er hatte bereits 1862 geheiratet, aber wann kam er nach Verrenberg? Da die Ehe kinderlos blieb, stand das Haus wohl um 1900 wieder zum Verkauf.

1900 wird dann Friedrich Kübler als Besitzer genannt. Damit waren beide Häuser im Besitz der Familie Kübler.



Bewohner Haushälften Nr.16 und 17 wieder vereint


Ab 1900 gehörte das ganze Haus Friedrich Kübler. Heute ist sein Urenkel Martin Kübler auf dem Hof.

Bauliche Entwicklung Haus Nr.16

In diesem Eintrag im Schätzungsprotokoll von 1869 sieht man einige Details zum Haus (Nr.16 + 17)
(Als Maß dürfte der württembergische Fuss mit 28,65cm gemeint sein. Das vierte Maß in der dritten Spalte ist vermutlich die Höhe des Daches)
Name Beschreibung des Gebäudes Von der Versicherung ausgenommene Bestandtheile Versicher- ungs- anschlag Classe Umlage Capital Bemerkungen
Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke Länge, Breite, Höhe Gelaße Dachdeckung Umfassungs- und Giebelwände Feuergefährliche Einrichtungen als unzer- störbar wegen des Anspruchs auf Baubeiträge
heizbare Zimmer gegypste Kammern gewöhnliche Kammern Küchen Stallungen sonstige Gelaße
Leonhard Kübler

Professor Reber
Ein zweistöckiges Wohnhaus von Fachwerk mit Giebeldach 21'
33'
15,5'
22'

28'
33'
15,5'
22'
2
2
  2
2
2
2
  1 gew. Keller
2 Dachböden mit 2 Kammern

1 gew. Keller
2 Dachböden mit 2 Kammern
Ziegel gem. Fachwerk   Fundament, Keller u. Sockelmauern --- 725
1025
IV 906
1281
alter Anschlag 550f/550f
(1861)


1885 wurde das Haus "baulich verbessert".
1888 wurde ein Backofen an das Haus angebaut.



1891 wurde sein Stall vergrößert (Staatsarchiv Ludwigsburg F 192 III Nr. 2053).




In diesem Eintrag im Schätzungsprotokoll von 1896 sieht man einige Details zum Haus
(Als Maß dient der Meter.)
Name Beschreibung des Gebäudes Ausgenommene Bestandtheile Versicher- ungs- anschlag Mark Klasse Umlage Kapital Mark Bemerkungen
Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke Länge, Breite, Höhe in Metern Gelaße Dachdeckung Umfassungs- und Giebelwände Feuergefährliche Einrichtungen und Klassenbegründung
heizbare Zimmer unheizb. Zimmer u gegypste Kammern gewöhnliche Kammern Küchen Stallungen sonstige Gelaße
Kübler Leonhard Bauer 2 stockiges Wohnhaus v gem Bauart mit No.17 unter gleichem Giebeldach u gemeinschaftlicher Scheidewand zusammen gebaut 6.00
9.57
4.70
Dach 6.00
1 EG
1 I.Stock
  1 EG
1 I.Stock
2 Dachböden
1 EG
1 I.Stock
  1 gewölbter Keller Dachplatten 3/4 Stein 1/4 aus gem Fachwerk Keine Mauern unter Erdgeschoßfußboden und der gewölbte Keller 3300 III 3300 Unter nebigem Anschlag von 3200M inbegriffen ist ein Backofen (ausgenommen das Gemäuer unterm Herd) im Anschlag von 120M
1 Abtrittsgehäuse (ausgenommen der Grube) Anschlag 80M
Alter ca. 200 Jahre
Unterhaltung gut
1885 baulich verbessert

In diesem Eintrag im Schätzungsprotokoll von 1896 sieht man einige Details zur Scheune
(Als Maß dient der Meter.)
Name Beschreibung des Gebäudes Ausgenommene Bestandtheile Versicher- ungs- anschlag Mark Klasse Umlage Kapital Mark Bemerkungen
Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke Länge, Breite, Höhe in Metern Gelaße Dachdeckung Umfassungs- und Giebelwände Feuergefährliche Einrichtungen und Klassenbegründung
heizbare Zimmer unheizb. Zimmer u gegypste Kammern gewöhnliche Kammern Küchen Stallungen sonstige Gelaße
Kübler Leonhard 1 stockige Scheuer von gem Bauart mit No.16a unter gleichem Giebeldach u mit gemeinschaftlicher Scheidewand zusammen gebaut 8.20
12.00
4.10
Dach 7.30
        1 1 Tenne
1 Bare
Dachplatten Stallwände von Stein, sonst von teils geschliertem teils ausgemauertem Fachwerk   Fundament u. Stallboden 1800     Alter ca. 200 Jahre
Unterhaltung gut
In diesem Eintrag im Schätzungsprotokoll von 1896 sieht man einige Details zum Stallanbau
(Als Maß dient der Meter.)
Name Beschreibung des Gebäudes Ausgenommene Bestandtheile Versicher- ungs- anschlag Mark Klasse Umlage Kapital Mark Bemerkungen
Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke Länge, Breite, Höhe in Metern Gelaße Dachdeckung Umfassungs- und Giebelwände Feuergefährliche Einrichtungen und Klassenbegründung
heizbare Zimmer unheizb. Zimmer u gegypste Kammern gewöhnliche Kammern Küchen Stallungen sonstige Gelaße
derselbe 1 stockigen Stallanbau von Stein mit Pultdach 12.00
0.42
2.60
Dach 0.45
            Dachplatten Stein Zusammenhang mit No.16a Fundament u Stallboden        


1908 stellte Friedrich Kübler ein Baugesuch. Er wollte einen Schweinestall an die Scheune anbauen.




1911 wurde eine elektrische Brennstelle im Haus unstalliert.

Bauliche Entwicklung Haus Nr.17

1890 wurde das Haus "durchgreifend verbessert".

In diesem Eintrag im Schätzungsprotokoll von 1896 sieht man einige Details zum Haus
(Als Maß dient der Meter.)
Name Beschreibung des Gebäudes Ausgenommene Bestandtheile Versicher- ungs- anschlag Mark Klasse Umlage Kapital Mark Bemerkungen
Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke Länge, Breite, Höhe in Metern Gelaße Dachdeckung Umfassungs- und Giebelwände Feuergefährliche Einrichtungen und Klassenbegründung
heizbare Zimmer unheizb. Zimmer u gegypste Kammern gewöhnliche Kammern Küchen Stallungen sonstige Gelaße
Thier Jakob Bauer 2 stockiges Wohnhaus von gemischter Bauart mit No.16 unter gleichem Giebeldach u mit gemeinschaftlicher Scheidewand zusammen gebaut 8.17
9.57
4.70
Dach 6.00
1 EG
1 I.Stock
  1 EG
1 I.Stock
2 Dachboden
1 EG
1 I.Stock
  1 gebühnter Keller Dachplatten 1/2 von Stein 1/2 ausgem Fachwerk keine Mauern unter Erdgeschoßfußboden 3400 III 3400 Unter nebigem Anschlag von 3400M inbegriffen ist:
Der Backofen (ausgen. das Gemäuer unterm Herd) Anschlag 80M
Alter ca. 200 Jahre
Im Jahr 1890 durchgreifend verbessert
Unterhaltung gur

In diesem Eintrag im Schätzungsprotokoll von 1896 sieht man einige Details zur Scheune
(Als Maß dient der Meter.)
Name Beschreibung des Gebäudes Ausgenommene Bestandtheile Versicher- ungs- anschlag Mark Klasse Umlage Kapital Mark Bemerkungen
Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke Länge, Breite, Höhe in Metern Gelaße Dachdeckung Umfassungs- und Giebelwände Feuergefährliche Einrichtungen und Klassenbegründung
heizbare Zimmer unheizb. Zimmer u gegypste Kammern gewöhnliche Kammern Küchen Stallungen sonstige Gelaße
Thier Jakob Bauer 1 stockige Scheuer von gemischter Bauart mit No.16a unter gleichem Satteldach u mit gemeinschaftlicher Scheidewand zusammen gebaut. 14.40
12.00
4.10
Dach 7.30
        1 2 Tennen
1 Bare
Dachplatten Stallwände von Stein, sonst von teils geschliertem teils ausgemauertem Fachwerk   Fundament u Bodenbelag im Stall 3200 IV 4000 Unter nebigem Anschlag inbegriffen ist, eine Obstkelter mit Eisengindel und Steinbiet
Alter ca.200Jahre
Unterhaltung gut


1916 wurden zwei elektrische Brennstelle im Haus installiert.

Lagerbuch Wa 260 Bd 16 von 1689 und das Messbuch von 1818


Lagerbuch 1689

Messbuch 1818
Haus 16

Messbuch 1818
Haus 17

Der Eintrag im Primärkataster von 1839

Eintrag im Primärkataster von 1839; Haus 16
Eintrag im Primärkataster von 1839; Haus 16a
Eintrag im Primärkataster von 1839; Haus 17

Nachtrag zum Primärkataster, 1854-55

Nachtrag zum Primärkataster Verrenberg , 1899; Haus 16-17 Nachtrag zum Primärkataster Verrenberg , 1899; Haus 16-17

Nachtrag zum Primärkataster, 1855-56

Nachtrag zum Primärkataster Verrenberg , 1855-56; Haus 16-17

Nachtrag zum Primärkataster, 1864-65

Nachtrag zum Primärkataster Verrenberg , 1864-65; Haus 16-17

Nachtrag zum Primärkataster 1890-91

Nachtrag zum Primärkataster Verrenberg, 1890-91; Haus 16-17 Nachtrag zum Primärkataster Verrenberg, 1890-91; Haus 16-17

Ergänzungskarte zum Primärkataster

Ergänzungskarte zum Primärkataster Verrenberg 1833; Haus 16-17

Es fehlen noch folgene Einträge:
1892-93/83
1918/18
 

Quellennachweis.

Vermessungsamt Künzelsau: Primärkataster 1833
Staatsarchiv Ludwigsburg F 192 III Nr. 2053
Staatsarchiv Ludwigsburg F 192 III Nr. 2648
Hohenloher Zentralarchiv Nst: Ba 55 / Bd 79 1684
Hohenloher Zentralarchiv Nst: Ba 35 / Bü 784 1793-1795
Hohenloher Zentralarchiv Nst: Ba 35 / Bü 791 1720, 1795, 1800-1802
Hohenloher Zentralarchiv Nst: Wa 130 / Bü 65 1801-1803
Hohenloher Zentralarchiv Nst: Wa 260 / Bd 16 1689
Hohenloher Zentralarchiv Nst: Oe 1 Bü 15787 1697
Stadtarchiv Karlsruhe KA-8/Sts 13
Ortsarchiv Verrenberg: Feuerversicherungsbuch von 1896
Ortsarchiv Verrenberg: Feuerversicherungsbuch von 1869
Ortsarchiv Verrenberg: Schätzungsprotokoll von 1869
Ortsarchiv Verrenberg: Kaufbücher 1837-1849
Ortsarchiv Verrenberg: Gemeinderatsprotokolle
Ortsarchiv Verrenberg: Messbuch von 1818