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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 12.Mai 1855 findet sich folgendes: Es erschien der Sohn des verstorbenen Gottlieb Atz gewesenen Sonnenwirth Franz Atz ld. 23 Jahre ... Ich habe ohnlängst von meinem Großvatter Franz Happold seine an Besizthum gewesenen Liegenschaft käuflich über nommen Beziehungsweise nach meinem Großvatter seinen lezten Willens Verordnung käuflich übernehmen müssen, da ich aber ... Der Gemeinderath hat daher einstimmig Beschlossen, daß es wünschenswerth wäre wenn ... 2) Gemeinderäthlich bezeugt, daß er sich als ein verständiger und sparsamer Landwirth geziemt auch noch nie in einer Untersuchung gestanden und in seinen jungen Jahren für das ganze Anwesen per Arbeiten gesorgt und vollzogen auf seinen Großvatter treulich an die Hand gegangen ist, wie es einem geziemten Enkelsohn zusteht. |
| Name | Beschreibung des Gebäudes | Von der Versicherung ausgenommene Bestandtheile | Versicher- ungs- anschlag | Classe | Umlage Capital | Bemerkungen | |||||||||||
| Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke | Länge, Breite, Höhe | Gelaße | Dachdeckung | Umfassungs- und Giebelwände | Feuergefährliche Einrichtungen | als unzer- störbar | wegen des Anspruchs auf Baubeiträge | ||||||||||
| heizbare Zimmer | gegypste Kammern | gewöhnliche Kammern | Küchen | Stallungen | sonstige Gelaße | ||||||||||||
| Karl Carle | Ein einstockiges Wohnhaus von Fachwerk mit Giebeldach | 44' 27,5' 8,5' 16,5' |
1. | 2 | 1 | 1 gew. Keller 2 Dachböden mit 3 Kammern |
Ziegel | gem. Fachwerk | Backofen | Fundament gew: Keller u. Sockelmauern | --- | 975 | IV | 1218 | alter Anschlag 700f. (1861) |
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