Georg Michael Kipf, Söldner, Bürgerausschuß 1854-56, 1858-59, Waldschütz 1856, Feldschütz 1854-62, 1869
16.08.1816 - 16.10.1878 Herbstschütz 1854, 1860-63, 1865-67, 1869-70 neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol.89b
oo 17.07.1846
Rosina Catharina Binhammer
25.09.1818 - 16.06.1877
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Johann Michael Rosine Catharine Binhammer, sie heiratete in 2.ter Ehe: oo 04.04.1878
14.04.1846- 18.08.1838- Joh.Mich.Friedr. Walther
unehelich unehelich 26.01.1842-
10.07.1846 02.01.1922 09.01.1900
oo 13.11.1860 (diese Ehe blieb kinderlos)
Johann Friedrich Ungerer
07.07.1826-
21.07.1877
Georg Michael Kipf hatte 1846 die Hälfte des Söldner Guthes (Hauses Nr.61) seines Vaters gekauft.
Er wird bei der Aufstellung der Bürgerwehr 1848 als "ausgedienter Militär" bezeichnet.
Rosine Catharine Binhammer wurde als uneheliches Kind von Rosina Catharina Binhammer und Heinrich Jacob aus Windischenbach geboren
| Georg Michael Kipf nimmt Carolina Ilshöfer in Verpflegung - 1848 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 23.Februar 1848 liest sich das so: Ueber die Verpflegung der an Unsauberkeit leidenden Carolina Ilshöfer v. hier wurde mit Michael Kipf Bürger u Weingärtner dahier folgender Accord abgeschlossen §1. Kipf erhält dem Jahr nach für die Verköstigung der gedachten Ilshöfer, aus der Gemeindepflegw eine Entschädigung von 8f. Acht Gulden §2. Für diese Entschädigung hat Kipf der Ilshöfer Hausmannskost bis zu gehörigen Sättigung zu reichen, und ernstliche Sorge dafür zu tragen, daß sich sowohl ihrem Kopfausschlag als dem Ungeziefer sobald als immer möglich gereinigt werde, hingegen §3. ist Kipf berechtigt und sogar verpflichtet die Ilshöfer nach all ihren Kräften zur Arbeit anzuhalten und hin zur versehung eines ordentlichen Dienstes bis zum frühjahr 1849 vorzubereiten §4. Die nöthigen Kleidungsstücke und Schuhe werden der Ilshöfer aus ihrem Vermögen angeschafft §5. Kipf verzichtet auf alle Nachforderungen und Einreden aus diesem Vertrag, insbesondere aber auf die der Verlezung Ueberredung, des Irrthums, zwangs Betrugs |
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Georg Michael Kipf möchte als Feldschütz, wegen der Eisenbahnarbeiter, eine höhere Entlohnung - 1861 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 28.August 1861 liest sich das so: Feldschüz Kipf hat sich unterm 15.Juli 1860 beschwert daß er dieses Jahr wo sich so viele Eisenbahnarbeiter hier befinden und ein sehr reichlicher Obstsegen in Aussicht stehe mit seinem frühern Gehalt von 8f. nicht im Stande sei seiner funktion nachzukommen. Der Gemeinderath hat dieser Beschwerde Beistimmung gegeben und Beschlossen Dem Feldjäger Kipf statt den früher bezogenen 8f. auf die Etatsperiode pr. 1.Juli 1860/63 16f. festzusezen |