Georg Christoph Schibetz (Schiwitz), Mehlhändler neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol. 142b
05.02.1807 - ??.??.????
oo 24.02.1874
Catharina Barbara Schanzenbach
20.01.1816 Verrenberg - ??.??.????
Er kam 1873 nach Verrenberg.
1877 heist es bei seinem Stiefsohn Wilhelm Jakob Hottmann:
Jakob Hottmann unehlicher Sohn der von ihrem Ehemann böslich verlasenen Catharina Schiwitz hier, ...
Dies war die 5te Ehe von Georg Christoph Schibetz. Von den ersten 4 Frauen hatte er 17 Kindern,
von denen ihn nur folgendes nach Verrenberg begleitet hatte:
- Carolina Regina
24.10.1870-
Catharina Barbara Schanzenbach hatte folgende uneheliche Kinder: neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol. 133b
- Johann Gottlieb - Catharina Barbara - Wilhelm Friedrich Schanzenbach - Wilhelm Jakob Hottmann
26.11.1833- 19.11.1839- 09.03.1842- 16.11.1850-
unehelich unehelich unehelich ??.??.????
??.??.1833 ??.??.1839 31.08.1874 oo 28.06.1874
oo 29.04.1873 Anna Maria Kurz
Christine Churkott geb. Sanzenbach 15.06.1853- Stuttgart
30.08.1842- ??.??.????
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Catharina Barbara Schanzenbach war im Feuerversicherungsbuch von 1869 als Besitzerin der westlichen Hälfte des Haus Nr.35 eingetragen.
Ihr unehelicher Sohn Wilhelm Friedrich Schanzenbach bekam diese Haushälfte 1874. Er starb im selben Jahr und das Haus fiel zurück an seine Mutter.
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Georg Christoph Schibetz will das Bürgerrecht - 1874 Er ist zu diesem Zeitpunkt noch amerikanischer Staatsbürger |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 27.Januar 1874 findet sich folgendes: Christoph Schiwitz von Löwenstein amerikanischer Staatsbürger erscheint heute und trägt vor. Ich habe mich mit der ledigen Catharina Schanzenbach von hier Ehlich versprochen da ich aber amerikanischer Staatsbürger bin wird von mir verlangt daß ich mich zunächst darüber Ausweise daß mir von der Gemeinde Verrenberg wo ich mich durch meine Verehlichung gedenke niederzulassen das Gemeindebürgerrecht, Behufs Erwerbung des Staatsbürgerrecht ohne Anstand in Aussicht stehe. Ich stelle daher die ergebenste Bitte daß mir das Gemeindebürgerrecht in der Gemeinde Verrenberg ertheilt werde. I. Die bürgerlichen Collegien wurden heute zur Berathung über vorstehenden Gegenstand versammelt, es wurde nach gepflegter Berathung einstimmig Beschlossen Da der Bittsteller ein von dem Gemeinderath Löwenstein ausgestelltes Predikat und Vermögenszeugniß vorgelegt hat wornach Schiwitz 1.) ein gutes Predikat hat und 2.) An Vermögen ca. 3000f. besitzt dem Schiwitz das hiesige Gemeindebürgerrecht gegen Bezahlung der ordentlichen Aufnamegebür in Aussicht zu stellen. |
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Georg Christoph Schibetz bekommt das Bürgerrecht - 1874 Er ist zu diesem Zeitpunkt noch amerikanischer Staatsbürger |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 14.März 1874 findet sich folgendes: I. Nachdem dem Christoph Schiwitz nach lt. Dekrets vom Febr. d.J. von der Königl. Kreisregierung des Jagstkreises das Staatsbürgerrecht ertheilt worden ist, so wurde heute, auf das nach bl.213. vom 27.Januar d.J. dem Schiwitz in Aussicht gestellte jetzt definitiv zugesicherte Gemeindebürgerrecht folgende Gebüren angesetzt Bürgerannahme Gebür 10f. für Feuerlöschgeräthschaften und Obstbaumpflanzungen 8f. 42x Waisenhaus Sportel zur Staatskasse 1f.24x Gemeinderathsprotokol 3f. Aufwärter 24x Nachtrag am linken Rand: Sportel zur Staatskasse noch vor 1.Juli 75 nur 1f. 12x der Rest von 12x bei Nachforschung des Vermögens im Sept 75 zu Porto verwendet. |
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Georg Christoph Schibetz bekommt das Bürgerrecht - 1874 Er ist zu diesem Zeitpunkt noch amerikanischer Staatsbürger |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 14.März 1874 findet sich folgendes: Da heute wegen eines eingelaufenen Schuldklageschreiben gegen den in Zif.I. genannten Schiwitz, von J. Schwannberg von Löwenstein als Pfleger des Wilhelm Schiwitz die Bürgerannahme beanstandet wurde, so wird hiermit und Zif.II. und III. von dem Gemeinderath bestätigt. Nachtrag links: Da sich der nebige Anstand bei Christoph Schiwitz dadurch gehoben hat, daß ihm das Vermögen seiner 2. in Amerika wohnenden volljährigen Söhne d...ich die von dem K.Oberamts Gericht Heilbronn für giltig erkannte Vollmacht ausgefolgt wurde. Es wird deßhalb der Eintrag auf bl. 213 und 218b hiemit bestätigt |
| Wilhelm Jakob Hattmann bekommt ein Zeugnis - 1874 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 06.Juli 1874 findet sich folgendes: Dem Jakob Hattmann Schreiner, unehel. Sohn der Catharina Schanzenbach verehl. Schibetz, Behufs seiner Verehlichung und Aufenthalt in Esslingen Bezeugt a. Daß er durch Abstammung hier Heimath berechtigt ist b. Daß er ein gutes Prädikat hat und c. Vorstrafen nach dem Strafverzeichniß 2 mal wegen Bettel bestraft. |