Nach der ersten Probefahrt am 3. Oktober 1845 begannen am
22. Oktober 1845 die regelmäßigen Zugfahrten auf der ersten Württembergischen
Strecke von Cannstatt nach Untertürkheim. Bis 1850 war die württembergische
Hauptbahn von Heilbronn über Stuttgart und Ulm nach Friedrichshafen fertiggestellt. Mit dem Gesetz vom
17. Oktober 1858 wurden neben anderen Bahnlinien auch die Bahnverbindungen von
Heilbronn über Öhringen und Hall nach Crailsheim und weiter über Ellwangen und Aalen nach Ulm beschlossen.| Protest gegen die geplante Verlegung des Weges nach Bitzfeld - 1860 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 21.Juli 1860 liest sich das so: Der hies. Fiznalweg Nr1. welcher unser bedeutenster Fuhrweg besonders auch Kirchen und Todten begräbnisweg auch Bizfeld führt, wurde in folge des Baues der neuen Bahnlinie auf unserer Markung in eine weitere Entfernung verlegt. Diese Verlegung wurde bei der im hies. Orte vorgenommenen .....tion den bürgerlichen Collegien auf der Plankarte vorgezeigt, worauf das Colegium anerkannt hat, daß sie gegen diese Verlegung der genannten Straße nach dem ihnen vorgelegten Plan keine Einsprüche erheben sondern ihre Zusage hiezu geben wollen. Beim Angriff des Bahnbaues ergab sich aber daß dieser Weg in einer weit größerer Entfernung als wie es bei der E....tion dem Collegium in der Karte vorgezeigt worden ist, ja sogar der neu anzulegende Weg auch über dies noch eine Steigung von 4-5% bekommen solle .....legt werde. Auf diese Umgehung hat man sich an die K. Eisenbahnbau Comission in Stuttgart gewendet und Einspruch dort gegen die weitere Entfernung dieses Weges erhoben. Auf dieses Verwendung wurde der Gemeinderath unterm 5.Juli d.J. von dem K. Eisenbahnauamt Oehringen benachrichtigt daß durch hohen Erlaß der K. Eisenbahnbau Comission die Durchfahrt dieses Weges durch die Bahnlinie um 18' weiter gegen das Thal gerükt werde und eine weitere Verrükung aus Technischen Gründen nicht zuläßig erkannt worden sei. Der Gemeinderath und Bürgerausschuß zieht hierauf in Betracht daß diese niedere Verrükung noch von einer kleinen Bedeutung und die Umgehung weit nicht beseitigt sei. Man hat sich daher nochmals mit einer Beschwerdeschrift durch Vermittlung des K. Eisenbahnbauamts Oehringen an die K. Eisenbahnbau Comission in Stuttgart gewendet die Beschwerdeschrift wurde aber der K. Eisenbahnbau Comission von dem K. Eisenbahnbauamt Oehringen nicht übergeben, und das Geschäft mit der Durchfahrt wurde ebenfalls auf diese Weise in Angriff genommen. Dir Collegien haben auf dieses einstimmig Beschlossen Eine Teputation bestehend aus 2. Mitgliedern zu wählen, dieselbe zu beauftragen daß sie sich Persöhnlich gegen das gesetzl. Tag- und Reisegeld an die K. Eisenbahnbau Comission in Stuttgart wenden und derselben mündlich Vortrag zur Wahrung unserer Rechte nach gutbefinden erstatten sollen. Nach den Abgegebenen Stimmzettel sind gewählt worden Schultheiß Lay mit 11 Stimmen Gemeinderath Mugele mit 8 Stimmen |
| Die Eisenbahnarbeiter brachten Unsicherheit- 1860 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 27.Juli 1860 liest sich das so: Nachbenannte Perhsohnen sind auf die Etatsperiode pro. 1.Juli 1860/61 als Nachtwächter bestellt und Verpflichtet und die Bedingungen welche in diesem Buche blt.4 enthalten sind zur Nachachtung festgesezt worden insbesondere erhalten sie über dies nach den Auftrag bei den vorkommenden Ruhestörungen durch die Eisenbahnarbeiter der Polizei u. Justiz zu leisten ... |
| Schultheiß Lay möchte Erhöhung der Besoldung wegen Mehrarbeit durch den Bahnbau - 1860 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 06.September 1860 liest sich das so: Schultheiß Lay hat sich unterm 28 Aug. 1860 mit einer schriftlichen Bitte an den Gemeinderath um Aufbesserung seiner Eigen Besoldung gewendet. Die Collegien haben über dieses Gesuch einstimmig Berathung gepflogen und Beschlossen Dem Bittsteller statt 40f. eine .... Besoldung von 55f. pro 1.Juli 1860 an besonders so lange das Eisenbahngeschäft dauert weil dieses viel verurhsacht, daß der Ortsvorsteher sein Amt schwieriger zu besorgen hat, zu verwilligen hiezu aber die Ober Amtliche Genegmigung einzuholen. |
| Der Eisenbahnunternehmer Keller möchte Brandwein an seine Arbeiter verkaufen - 1860 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 25.Oktober 1860 liest sich das so: Der Besitzer einer Schankhütte an der in Arbeit begriffenen Eisenbahnbaulinie auf der hies. Markung Eisenbahn- Bauunternehmer Keller welcher im Juli dieses Jahr Ober Amtliche Consession zum Ausschank an Wein und Bier erhalten hat, will um Ausdehnung seines Ausschanksrechts anhelig um Bewilligung gleichzeitigen Brandwein verkaufs, ausschlieslich an Eisenbahnarbeiter, bei K. Ober Amt Oehringen bitten und sucht hiermit um das nöthige Gemeinderäthliche Zeugniß nach Beschluß zu Bezeugen 1) Daß Keller gut Prädiziert sei und einiges Vermögen besizt, bereits schon ein Wirthschaftsrecht ausübt und das Recht zum Brandweinschank so lange das Eisenbahnbau Geschäft dauert für ihn erwünscht wäre. 2) Ein eigenthliches Bedürfniß zum Brandwein Ausschank, stellt sich dadurch her, weil eine größere Anzahl von Eisenbahnbau Arbeiter bei der gegenwärtigen naß kalten Witterung, morgens statt andern Stärkmitteln, einen Brandwein zu geniesen wünschen, der ihren am leichtesten und besten in der Schenkhütte und wegen deren Nähe am Arbeitsplatz abgereicht werden kann 3) Gegen die Bewilligung dieses Gesuchs wird von dem unterzeichneten Gemeinderath nichts eingewendet |
| Kreditaufnahme wegen Grundstückskauf zur Straßenverlegung wegen Bahnbau - 1860 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 28.Dezember 1860 liest sich das so: Durch den auf der hies. Markung begonnene Eisenbahnbau ist der, der hiesige Gemeindegehörige Viznalweg No1. welcher von hier aus nach Bizfeld führt aus Technischen Gründen in eine weitere entfernung angeordnet und verlegt worden. Über diese Entfernung haben sich nicht nur die Bürgerlichen Collegien, sondern die ganze Bürgerschaft für beschwert erachtet, und hierauf sich an die K. Eisenbahnbau Comission in Stuttgart gewendet und bei derselben nachgesucht daß sie vor dem Durchlaß an eine zweite Ausfahrt bis zur ...staatsstraße von Öhringen nach Bizfeld herstellen solle, was auch von der K. Eisenbahnbau Comission bewilligt worden ist und zwar unter der Bedingung daß die K. Eisenbahnbaucomission die Planni die Maurer-Arbeit die Causirung und die Ausmessung der zu verwendeten Grundstücke auf ihre Kosten herstellt, die Gemeinde aber die hiezu erforderlichen Grundstücke auf ihre Kosten anzukaufen hat. Auf dieses hat der Gemeinderath mit Einwilligung des Bürgerausschusses die erforderliche Grundfläche angekauft worauf sich eine Kaufsumme über 23 Erwerbungen von 323f. 18x. herausstellt Da aber zur Dekung dieses Kaufpreises die Gemeindekasse sehr erschöpt und der Kaufpreis hievon nicht getilgt werden kann so befindet man sich in der Lage von obriger Summe 300f. durch Kapitalaufnahme um einen entsprechenden Zinsfuß aufzunehmen und durch jährliche umlage der Steuerpflichtigen dieselbe später wieder zu deken. Hiezu aber die K. Oberamtliche Genehmigung einzuholen. |
| Die Eisenbahnarbeiter brachten Unsicherheit - 1861 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 28.August 1861 liest sich das so: Feldschüz Kipf hat sich unterm 15.Juli 1860 beschwert daß er dieses Jahr wo sich so viele Eisenbahnarbeiter hier befinden und ein sehr reichlicher Obstsegen in Aussicht stehe mit seinem frühern Gehalt von 8f. nicht im Stande sei seiner funktion nachzukommen. Der Gemeinderath hat dieser Beschwerde Beistimmung gegeben und Beschlossen Dem Feldjäger Kipf statt den früher bezogenen 8f. auf die Etatsperiode pr. 1.Juli 1860/63 16f. festzusezen |
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Die wegen des Bahnbaues 1860-61 verlegte Straße soll in den Unterhalt des Oberamtes abgegeben werden - 1873 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 02.Juli 1873 liest sich das so: Durch die Weg bauaktion bei dem Eisenbahnbau von 1860/62wurde ein neues Sträßchen über das sogenannte Linsenfeld gebaut, da dies der Hauptverbindungsweg mit der Oberamtsstadt ist, so soll der Antrag bei dem Königl. Oberamt gestellt werden, daß diese Straße auf die Oberamts C..p..ation übernommen wird. |
| Der Antrag wurde wohl abgelehnt, erst 1893 gab es wieder einen (erfolgreichen) Versuch |
| Ein Bahnhof in der Station 89 für Verrenberg - 1895 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 26.November 1895 findet sich folgendes: Nachdem auf Eingabe der Gemeinden Bitzfeld und Verrenberg die Generaldirektion der Königl. Staatseisenbahnen nach dem Erlaß vom 24.Juni d.J. darauf eingegangen ist, in dem Wärterhaus No.89 im Flurfeld Markung Verrenberg zwischen Verrenberg und Bitzfeld einen Haltepunkt für die Lokalzüge zu genehmigen dabei aber die Bedingung geknüpft, daß der Aufwand von den Interesenten nehmlich für die bauliche Einrichtung ca. 500M, für jährliche Fahrkartenausgabe ca. 60M, ferner die Einrichtung eines Unterstandraumes, nebst der weiteren Bedingung daß der zu dem Wärterposten führente Feldweg angemessen verbessert werde. Die Gemeinde Bitzfeld hat sich nach dem Beschluß vom 21.Sept. d.J. nur zu 1/3 Theil dieses Kostenaufwandes verpflichtet. Dieser Gegenstand wurde schon einigemale vor versammleten Gemeinderat zur Sprache gebracht jedoch ohne ein bestimmtes Ziehl zu erreichen es wurde deßhalb auf heute die sämtl. Bürgerl. Collegien nebst den Güterbesitzer von deren zur Verbesserung des Feldweges im Flurfeld eine Akergewandslänge Areal zu erwerben wäre, versammelt. Auf erstatteten Vortrag wurde zunächst mit den Güterbesitzern von welchen zu dem fortzusetzenden Fahrweg Areal zu erwerben wäre verhandelt, die selben haben aber solche enorme Preise gefordert, daß eine Übereinkunft nicht zu Stande gebracht werden konnte. (Es hat gefordert Friedrich ..... 2000M, Johann ..... neben Entbindung seiner bisherigen Fuhrlast 1200M pro Morgen) Hirnach wurde bei versammelten Gemeinderat der Gegenstand weiter berathen und in Erwägung gebracht, daß der Haltepunkt bei Wärterhaus No.89 sich nur auf die Lokalzüge beschrenken würde und hieraus ein geringer Nutzen für das hiesige Ort gegenüber des großen Aufwandes in Aussicht stünde und die Gemeinde ohnehin schwer belastet ist und wird beschlossen: Das Bittgesuch hiermit zurück zu nehmen und die Kl. Generaldirektion der Kl. Staatseisenbahnen zu benachrichtigen. |
| So scheiterte dieser Anlauf für einen Verrenberger Bahnhof an den Forderungen für Ackerfläche, die zur Verbesserung des "zu dem Wärterposten führente Feldweg" gekauft werden sollte. |
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Die Eröffnung der "Kocherbahn" wird so beschrieben:
Es ist 11 Uhr. Mit Girlanden bekränzt pusten zwei eiserne Rosse, zwei
Lokomotiven, bergan. Dahinter zwölf Wagen. Die Künzelsauer Jugendkapelle unter ihrem dreizehnjährigen Kapellmeister
Georg Beyer spielt einen schneidigen Marsch. Jubelrufe begrüßen den Zug und die ankommenden, freudig gestimmten
Fahrgäste, wohl gegen fünfhundert an der Zahl. Von Stuttgart sind sämtliche Minister, Staatsräte und sonst noch viele
hohe Beamte gekommen. Dazu die Gäste aus Heilbronn, Öhringen und Neuenstein.
Kurzer Aufenthalt und ein erfrischender Trunk. Die Waldenburger
Teilnehmer steigen ein, die Ehrendamen am Arm der Minister und Räte, manche mit verhaltener Ehrfurcht. Ein Pfiff der
Lokomotiven. Weiter geht die Fahrt. Unter jedem Fenster ist im Wagen ein Schild angebracht mit der ernstlichen
Mahnung: Das Hinausbeugen des Oberkörpers aus dem Fenster ist, weil lebensgefährlich, verboten.
Ganz still wird es, als nach Gailenkirchen der Zug in den Tunnel
einfährt. Ein erstmaliges Erlebnis unter Tag. Hände suchen und finden sich. Zuvor hatte der Kondukteur vorn und hinten
im Wagen ein Erdöllämpchen entzündet. Dann, wie mit einem Zauberschlag, der Blick in das grünende Kochertal, auf die
Türme, Brücken, Staffeln und Giebelhäuser der alten Salzstadt Hall, auf die Michaelskirche über dem Marktplatz und
den ehemaligen, alle Häuser überragenden Fruchtkasten, der heute noch wie einst der Neue Bau genannt wird. Im
Hintergrund die Türme der Comburg, auf den Höhen wogende Ähren.
Nach der Ankunft im Haller Bahnhof herrscht allseits großes Staunen und
freudige Begrüßung. Im Güterschuppen Bewirtung der Gäste und des Baupersonals mit Kuchen und Wein. Danach Festzug vom
Bahnhof zum Marktplatz. Auf der Freitreppe der Michaelskirche Gesang der Haller Vereine. Im Gasthof zum Adler Festessen
mit dreihundert Gedecken. Großartiges Volksfest mit Siederstanz, wie Hall noch wenige erlebt hat. Überall Jubel und
Freude.
In gehobener Stimmung fahren um sechs Uhr die Waldenburger Teilnehmer
mit dem Zug wieder heimwärts und beschließen den denkwürdigen Tag mit einem Tanzabend im Goldenen Löwen.
Am Sonntag, den 3. August gab es Freifahrten für jedermann auf der
ganzen Linie von Heilbronn bis nach Hall. "Einsteigen, einsteigen!" Zum dritten und letzten Mal hat der Portier
des Waldenburger Bahnhofs im Fürstensalon, im Wartesaal erster, zweiter und dritter Klasse aufgerufen, zum dritten
und letzten Mal mit der großen Glocke an der Ecke des Stationsgebäudes das Zeichen zum Einsteigen gegeben. Die Leute
müssen sich an den Fahrplan erst langsam gewöhnen. Der Zug ist gepfropft voll. Nun ist es soweit. Der Zugmeister mit
der leuchtend roten Ledertasche und dem breiten roten Schulterriemen nimmt sein Pfeifchen in die Hand an schwarzroter
Schnur und ruft: "Fertig?" - "Gleivoll", kommt die eilige Antwort aus einem stillen Örtchen beim Bahnhof.
Ein Bauersmann aus Gerabronn wollte doch auch noch mitfahren. Ohne jeglichen Unfall geht das große Ereignis vorüber.
"Sou dät i allweil fohrn!" meinte einer vom Berg.
Eine ganze Woche wurde gefestet. Höhepunkt der Festwoche war der
Besuch von König Wilhelm, der im Extrazug ins Hohenloher Land anreiste.
Wieder flattern die Fahnen, läuten die Glocken, spielen die Kapellen.
Wieder marschieren die Waldenburger, dem Landesherrn zu huldigen, im Festzug die Steige hinunter zum Bahnhof. Von
Kupferzell waren die fürstlichen Herrschaften gekommen, Fürst Friedrich Karl mit Gemahlin und mit der sechsjährigen
Prinzessin Therese und Franz, dem jüngsten der Prinzen. Der greise Monarch verlässt seinen Salonwagen und wird jubelnd
begrüßt. Der Fürst wird eingeladen, nach Hall mitzufahren.
Im Alltagsbetrieb verkehrten zunächst täglich vier Züge zwischen
Heilbronn und Hall in jeder Richtung, zwei vormittags und zwei nachmittags. Der Fahrpreis betrug von Waldenburg nach
Hall 1. Klasse 36 Kreuzer, 2. Klasse 24 Kreuzer und 3. Klasse 15 Kreuzer.
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Diese Karte zeigt die Bahnstrecken um 1865 in Süddeutschland
Die Entwicklung des Bahngüterverkehrs in Öhringen erkennt man aus folgender Tabelle:| Jahr | Personen | Güter t | Kaffee M |
| 1890 | 117 504 | 15 600 | 119 137 |
| 1900 | 167 642 | 29 699 | 183 975 |
| 1910 | 134 853 | 41 762 | 309 857 |
| 1927 | 123 614 | 63 871 | 637 000 |