| Name | Beschreibung des Gebäudes | Von der Versicherung ausgenommene Bestandtheile | Versicher- ungs- anschlag | Classe | Umlage Capital | Bemerkungen | |||||||||||
| Lage; Bestimmung; Bauart; Zahl der Stockwerke | Länge, Breite, Höhe | Gelaße | Dachdeckung | Umfassungs- und Giebelwände | Feuergefährliche Einrichtungen | als unzer- störbar | wegen des Anspruchs auf Baubeiträge | ||||||||||
| heizbare Zimmer | gegypste Kammern | gewöhnliche Kammern | Küchen | Stallungen | sonstige Gelaße | ||||||||||||
| Gemeinde | Eine einstockige Scheuer von Fachwerk mit Giebeldach | 56,5' 44,5' 13,5' 27' |
2 Ställe Futterraum 1 Tenne |
Ziegel | gem. Fachwerk | Fundament Sockelmauern | --- | 1750 | IV | 2187,5 | alter Anschlag 1200f. (1861) |
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| Der Scheuerngiebel ist schadhaft - 1881 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 09.Juli 1881 liest sich das so: In der Zehntscheuer Gemeindescheuer ist der westliche Scheuerngiebel sehr schadhaft geworden und soll zu weiterer Verhinderung des Schaden nehmensmit Ziegle behängt werden. Spengler ubernimmt sämtliche Arbeiten mit Zugabe der Nägel und Stifte zum Latten und anheften der Ziegel wozu auch das auf und zudeken und das Geristen in das Scheuer des Adam Bort gehörig, für die Summe von 18M. Die erforderlichen Ziegel, Latten und Zink wird von der Gemeinde angeschafft und beigeführt, die Arbeit ist in 3.Wochen fertig zu stellen. |
| Die Tenne ist schadhaft - 1884 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 03.Juni 1884 liest sich das so: In der sogenannten Zehntscheuer (Gemeindescheuer) ist das Scheuertenn so schlecht, daß nicht mehr darin gedroschen und die Frucht zusammen gekert werden kann, es wird deßhalb die Herstellung eines neuen Lehmtennes dem Georg Schumacher dahier für 10M übergeben. Die Arbeit hat sofort zu beginnen und bald möglichst ja nachdem es die Wütterung erlaubt fertig zu stellen. Die Beifuhr des erforderlichen Lehms wird von der Gemeinde bestitten. |
| Die Tenne ist schadhaft - 1894 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 20.Juli 1894 liest sich das so: das Scheuerten in der Gemeindscheuer sogenannte Zehnscheuer ist so schlecht, daß es eine Erneuerung bedarf, es wurde zu diesem Zweck ein Uebereinkommen mit Christian Schumacher Tagl. Hier dahin getroffen, daß er das Tenn aufzuhauen und in guten Zustand zu erneuern hat auch das nöthige Lehmmaterial in der Lehmgrube aufzuhauen und helfen aufzuladen hat und den nöthigen Hamerschlag anzuschafen. Der Lehm wird von der Gemeinde abgegeben und beigeführt. Schumacher erhält hiefür nachdem das Tenn gut hergestellt ist eine Belohnung aus der Gemeindekasse von 10M zehn Mark |
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