Gottlieb Alexander Keller, Schneider neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol. 182
03.05.1787 Cleversulzbach - 25.05.1865 Er hatte auch den öden Hofplatz, wo 1868-69 das
oo 25.08.1844 Haus Nr.72 entstand.
Rosine Magdalene Catharine Hörger
30.10.1810 Verrenberg - 19.01.1857
|
|------------------------|------------------|
| | |
Rosine Johann Rosine Zog die Familie Keller um 1856 in das Haus Nr.28?
Regina Hörger Jacob Magdalena Zwei Schwestern von Rosine Magdalene Catharine Keller geb. Hörger
15.09.1829- 27.03.1845- 21.11.1850- lebten dort bis zu ihrem Tod.
unehelich Cleversulzb. Cleversulzb. Ab ca. 1863 war ihre Tochter Rosine Regina Hörger auf diesem Haus.
30.03.1869 ??.??.???? ??.??.????
oo 07.01.1866 oo 08.08.1869
Christian Friedrich Martin Hämmerer
Keppler 27.07.1845-
06.03.1818- ??.??.????
13.04.1868
|
|-Magdalena Friederike
| 05.03.1850 unehelich - 13.04.1851
|
|-Johann Jacob Friedrich
| 02.09.1853 unehelich - 01.08.1874
| Lt Familienregister im Rhein bei Mannheim ertrunken (oder Selbstmord?)
|
|-Christine Caroline
| 07.11.1858 unehelich - 20.12.1858
|
|-Johann Ludwig
| 10.02.1860 unehelich - 26.03.1860
|
|-Caroline Magdalena
| 10.02.1860 unehelich - 04.03.1861
|
|-Johann Christian
| 10.09.1865 unehelich - 14.10.????
|
|-Rosine Magdalena
| 10.09.1865 unehelich - ??.??.????
|
|-Friedr. Johann M.
04.07.1867 - 30.??.????
| Rosina Regina Hörger übernimmt Georg Friedrich Schäffner in Kost u. Logis - 1861 |
|
Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 28.Mai 1861 liest sich das so: Der wegen erfronen Füßen im Oehringer Krankenhaus untergebrachte Friedrich Schäffner led. von hier, ohne Vermögen, solle nach Oberamtsärztlicher Angabe, und hierauf Oberamtlichen Auftrag zu folge von dem dortigen Krankenhaus entlassen und da der Kranke so weit hergestellt hier wohlvorsichtlich seiner noch erfoderlichen Behandlung untergebracht werden. Die hies. Gemeinde besizt wohl ein Armenhaus um den Schäffner darin unterzubringen, aber ein Bett und eine Person zur Verpflegung dessen war nicht vorhanden hierauf hat man mit der Regina Hörger von hier eine Übereinkunft getroffen daß dieselbe genannten Schäffner in Kost und Logis und Behandlung seines Fußleidens vom an bis zur Zeit da Schäffner anderwärts unterbracht werden kan um ein tägliches Taggeld zu 26x. zu übernehmen, unter der Bedingung daß sie genaue und pünktliche Behandlung seines Fußleidens anzuwenden habe. |
| Johann Jacob Friedrich Hörger bekommt ein Zeugniss - 1874 |
|
Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 23.Juni 1874 findet sich folgendes: Auf verlangen des Polizeianwaltes aus Kaiserslautern wurde dem Friedrich Hörger Schmidt auf Anordnung des Königl. Oberamts Gerichts Oehringen von dem Gemeinderath bezeugt 1) Vom Leumund des Hörger kann hier nur so viel gesagt werden daß er gerne mehr verbrauchen möchte als was er verdient, Hörger war immer auswärts und wolle ..... das weitern aus dem nachstehenden Vorstrafen ersehen werden 2) Vermögen ca. 200f. 3) Vorstrafen nach dem Strafverzeichnis a vom 13. Okt 1870 b vom 30. April 1874 c vom 13. Mai 1874 |
| Warum wollte der Polizeianwalt aus Kaiserslautern ein Zeugniss? Kurze Zeit später wird er Tod im Rhein bei Mannheim gefunden - Selbstmord? |