Johann Georg Leonhard Weber Bürger und Bauer neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol.160
15.10.1783- Verrenberg altes kirchl. Familienregister 1808 fol.209
30.04.1843 Verrenberg
oo 21.05.1805
Caroline Regina Groß
22.12.1788- Unterohrn
17.09.1858 Verrenberg
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Rosina Johanna Regina Carolina Catharina Louisa Louisa Carolina Carolina Elisabetha Dorothea Elisabetha |
24.09.1811- 02.08.1809- 25.07.1819- 11.09.1814- 19.11.1820- 06.02.1824- |
13.02.1874 ??.??.???? ??.??.???? 02.12.1888 ??.??.???? ??.??.1898 |
oo 01.06.1836 oo 1837 oo 1850 oo 1842 oo 1846 oo 1851 |
Johann Georg in Orendelsall Bolz aus in Schwöllbronn in Hälden/ in Rapbach |
geb. Weber Pfedelbach wollte 1833 Adolfsfurth oder Mainhard |
15.10.1810- auswandern |
08.04.1878 |
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Matthäus Anna Maria Agatha Georg Friedrich Georg Friedrich Carolina Friederica Johann Friedrich |
17.03.1806- 01.12.1807- 16.05.1813- 16.08.1816- 12.12.1817- 31.03.1831- |
??.??.???? 26.10.1857 14.01.1815 ??.??.???? 09.08.1900 ??.??.???? |
oo ???? oo ??.09.1834 oo ???? oo 20.10.1844 oo 1855 |
Er ging 1833 Georg Friedrich Er ging 1847 Johann Leonhard Heinle Catha. Ros. Zentler |
nach Amerika Knappenberger nach Amerika 14.12.1811- 05.08.1830- |
siehe unten 11.01.1808- siehe unten 16.01.1882 14.04.1894 |
27.06.1888 |
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Sophia Margaretha totgeborene Zwillinge Elisabetha ....
12.09.1826- 18.07.1842- 13.04.1845-
20.02.1828 21.03.1846
Johann Georg Leonhard Weber lebte laut dem Urkataster im Haus Nr.2.
1837 hatte er die erste Hälfte des Hofes an seinen Schwiegersohn Georg Friedrich Knappenberger verkauft.
1843 verkaufte die Witwe Caroline Regina Weber dann die zweite Hälfte an Georg Friedrich Knappenberger.
In den Pfedelbacher Oberamtsrechnungen von 1806 steht, dass Leonhard Weber 2fl. Bürgergeld zahlen musste.
Es scheint, dass Johann Leonhard Heinle von Ende 1844 bis 1849 in Verrenberg lebte.
Er kehrte dann mit Familie nach Windischenbach zurück.
Im Hohenloher Zentralarchiv Neuenstein findet sich unter: A.Bartenst.:Domänenkanz. / Bü 224 folgendes Archivgut:
Rechtsstreit zwischen Karoline Weber zu Verrenberg (Kl.) und Fürst Karl August zu H.-Bartenstein (Bekl.) wegen Darlehensforderung.
1 Fasz. (1798-1825) 1841-1844
| Leonhard Weber hatte wohl einen streit mit Georg Wieland - 1831 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 13.Oktober 1831 liest sich das so: Erklert sich Leonhart Weber das Er den Georg Wieland mit 2f 41x befrietingen wolle |
| Auswanderung der Geschwister Mathäus und Louisa Weber - 1833 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 19.Februar 1833 liest sich das so: Erscheint Leonhard Weber bürgerlicher Inwohner und Weingärtner dahier mit seinen 2 Kindern 1.) Mathäus Weber 27 Jahre alt 2.) Louisa Weber 18 Jahre alt und bringt vor, daß seine 2 Kinder sich entschloßen hätten, nach Amerika auszuwandern, und sich daselbst häußlich niederzulaßen. Er ertheile diesen seinen beiden Kindern zu ihrem Vorhaben seine Erlaubniß, und ertheile namentlich seiner minderjährigen Tochter Louisa seine Einwilligung. Seine beiden Kindern verspricht er zu Erreichung ihres Vorhabens baar die Summe von -- 300f.-- Drey Hundert Gulden Auch mache er sich für seine 2 Kinder verbindlich in Hinsicht auf alle nach ihrem Wegzug etwa noch zur Sprache kommenden Ansprüche vor den obrigkeitlichen Behörden des Königreichs Würtemberg Recht zu geben. Die beiden Kinder des Leonhard Weber erklären vor dem Gemeinderath, daß sie in diesem Vorhaben auf ihr bisheriges Bürger Recht dahier und auf jede Art von bürgerlichen Verbund mit dem Würtembergischen Staat für sich wißentlich und wohlbedächtlich Verzicht leisten. Beschlossen Den beiden auszuwandernden 1.) Urkunde auszustellen, nach welcher der Vater Leonhard Weber in ihrer Auswanderung eingewilligt hat. 2.) ein Zeugniß auszustellen, daß der Gemeinderath mit der Auswanderung der 18.jährigen Louisa Weber, da sie noch minderjährig ist, einverstanden ist. 3.) ferner eine Urkunde auszustellen, in welcher die beiden Auswanderungslußtigen auf ihr bisheriges Bürger, und Unterthanen Recht verzicht leisten s.Reg. Bl. ... 1825 Seit 485 4.) ein gemeinderäthliches Zeugniss über das Vermögen |
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Zeitgleich möchte Johann Georg Braun (26J.) auswandern. Leonhard Weber stellt sich als Bürge. Vermutlich sind Mathäus Weber und Johann Georg Braun gemeinsam ausgewandert. |
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Louisa Weber bittet 1842 den Gemeinderat um ein Zeugniss, da sie nach Schwöllbronn heiraten will. Vermutlich war sie doch nicht ausgewandert, sonst hätte es den gleichen Eintrag im Familienregister gegeben, wie bei ihrem Bruder. |
| Regina Carolina Weber will nach Orendelsall heiraten - 1837 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 25.Juli 1837 liest sich das so: Auf ansuchen der Regina Carolina Weber Tochter des Leonhardt Weber welche sie zu Orentelsall an Verheyraten will wird von dem unterzeichenden Gemeinde Rath beurkundet daß 1. gedachte Regina Caolina sie ehliche Tochter des Leonhart Weber und seiner Gattin einer geb. Groß und laut vorgelegter Tauf schein am 2ten Aug. 1809 zu Vörrenberg gebohren ist. 2. daß dieselbe zu evangelischer Confession bekent 3. das sie zur unverehlicht 4. das sie Staht und Gemeinde Bürgerin in Vörrenberg ist 5. daß dieselbe hinsichtlich ihres Predikats unsers Wissen an keinem der im Gesetze vom 10.April 1828 Art. 19 bezeichneten Mängel leidet 6. das was ihr Vermögen betrift dieselbe nach glaubhaften aus Weise bekommt 340f. Die wir nach ihrem eigenen Vermögen zu Abreichung eines solches Heyraguts für befähig erachten und zu Heyraguth erhält und mit einrechnung dieses Heyraguts an Liegenschaft 0f. an Capital und andern ausständen 0f. an bahrem Geld 300f. an Fahrniß mit auschluß der Kleider und Leibzeug 40f. Summa 340f. im ganzen mit Worden Drey hundert Verzig Gulden besizt wovon nichts in Nutzniesung steht und unsers Wissen keine Schulden haften. 7. das ihr austrit aus dem dieseitigen Gemeinde Verband unsers Wissens kein Hinderniß im Wege steht |
| Luisa Carolina Weber will nach Schwöllbronn heiraten - 1842 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 19.September 1842 liest sich das so: In einem heute der Lousa Carolina Weber von hier und zum Zweck der Uebersiedlung nach Schwöllbronn ausgestellten Geburtsbrief wurde bezeugt 1. Sey sie die ehel. Tochter des Georg Leonhard Weber Bürgers u Bauer u seiner Gattin Carolina Regina geb. Groß von hier. 2. bekennt sie sich zu evangel. Confession 3. Sey sie zur Zeit unverehelicht und Kinderlos 4. Besize dieselbe das Württ. Stats. und hiesige Gemeindebürgerrecht 5. Leide sie an keinem der im revid. Bürgerrechtsgesez vom 4.Febr. 1830 Art.19 bezeichneten Mängel 6. erhalte sie von ihrem Vater, den man zu Abreichung eines solchen Heurathguts für fähig erachte 300f. an Heurathgut und besize sie mit einrechnung desselben im Ganzen 300f. worauf unsers Wissens keine Schulden haften 7. stehe ihrem Austritt aus dem hiesigen Gemeinde Verband kein Hindernis im Wege. |
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Louisa Weber wollte 18 zusammen mit ihrem Bruder nach Amerika auswandern. Sie hatte die Zustimmung ihres Vaters und des Gemeinderates. Warum blieb sie dann doch? |
| Carolina Friederice Weber will nach Windischenbach heiraten - 1844 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 10.September 1844 liest sich das so: Die Friedricke Weber, eheliche Tochter des hiesigen Bürgers ….. Leonhard Weber wittw zum Behufs ihrer Verheirathung nach Windischenbach und ein Predicate und Vermögens Zeugniß Beschluß ein Zeugniß für die Bittstellerin auszufertigen und darin zu beurkunden: 1. daß sie angeherige des hiesigen Gemeindeverbandes sey 2. daß sie an keinem der im revidierten Bürgerrechts Gesetz Art.19. bezeichneten Mängel leidet 3. daß was ihr Vermögen betrifft dieselbe a) 176f. 33x. anerspartes Vatergut b) 31f. baares Geld und c) 50f. Fahrniß zusammen 257f. 33x. besize, worauf keine Schulden haften; daß jedoch noch ein Rechtsstreit ansteht, an welchem sie zu ihren antheil Unkosten zu zahlen hätte, falls der Streit ungünstig für sie ausfallen würde, und 4. daß ihrem Austritt aus dem diesseitigen Gemeindeverband nichts entgegenstehe |
| Carolina Elisabetha Weber will nach Hälden/Adolfzfurth heiraten - 1846 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 10.September 1846 liest sich das so: der Carolina Weber welche die Absicht erklärt hat, nach Helden Gemeindebezirk Adolzfurt überzusiedeln, wird hirmit bezeugt: 1. Sey sie dioe ehliche Tochter des + Bürgers und Bauer Leonh. Weber dahier und seiner Gattin Carolina geb. Groß und lt. vorgelegten Tauf Scheins geboren am 20. Nov. 1820 in Verrenberg 2. Bekenne sie sich zur evangelisch. luther. Confession 3. Seye sie zur Zeit zwar unverehelicht aber Mutter eines Kindes im Alter von 9. Monaten, welches ihr nach Helden folge 4. Seye sie Württemberg. Staats und hiesige Ortsbürgerin 5. Leide dieselbe an keinem der im Art. 19. des revidierten Bürger Rechts Gesezes bezeichneten Mängeln 6. Was ihr Vermögen betrift, so erhalte sie von ihrer Mutter ein Heyrathgut von 50f. und haben sie einen nachväterlichen Voraus von 114f. so nicht in Nuzniesung stehe und Schuldenfrei sey 7. Stehe dem Austritt aus dem dieseitigen Gemeindeverband kein Hinderniß im Wege Carolina geb. Gros. Leonhard Webers Wittwe macht sich verbindlich ihrer Tochter 50f. Heyrathgut zu geben, so bald ihr Gatte ein Hauß erworben hat. |
| Auswanderung des Georg Friedrich Weber - 1847 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 24.Februar 1847 liest sich das so: Dem Friedrich Weber von hier wurde ein Zeugniß ausgestellt, weil derselbe sich Entschlossen hatte, nach Nort-Amerika auszuwandern, und demselben Elderliches Vermöchen mitgetheilt wirdt, Nebst Mündirungs Stieke 80f. Und noch von der Mutter noch Verwanden, auch von dem Gemeinderath kein Hinderniß im Wege Steht. Nachtrag auf der linken Seite: Derselbe ist Gebohren den 17ten August 1816 |
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Georg Adam Brand hatte sich erst eine Woche zuvor um seine Ausrreise bemüht. Reisten sie zusammen? Georg Friedrich Weber wurde am 01.April 1846 vom Gemeinderath ein nicht so gutes Zeugniss ausgestellt. |
| Dorothea Elisabetha Weber möchte nach Mainhard heiraten - 1851 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 24.Juli 1851 liest sich das so: Es bittet die Dorothea Elisabeta eine geborne Weber von hier, um ein Vermöchens Zeugnis auszu Stellen, weil dieselbe sich verheiraden will, und Bürgerlich in Mainhard Oamt Weinsberg Bürgerlich werden will. Und ein gesezlichen Taufschein vorligt. Und wirdt dieses derselben Ertheilt das sich diese Verheirathen tarf. |