Die Anfänge der Stromversorgung in Verrenberg
Die Anfänge der Stromversorgung in Öhringen
In der Stadt Öhringen wurden die ersten Anlagen zur Stromversorgung im Jahr 1896
errichtet. Eine provisorischen elektrischen Zentrale wurde vom Fabrikant Gustav Weipert
in seinem bereits vorhandenen Kesselhaus mit Dampfmaschine auf seinem Fabrikgelände an der heutigen
Kottmannstraße installieren. Von dieser elektrischen Zentrale aus sollte neben seiner Fabrik auch die
nähere Umgebung mit Strom versorgt werden. Zunächst wurde dort provisorisch ein Dynamo (Generator) aufgestellt, der
über eine etwa 100m lange Stromzuleitung zwei 600kerzige Bogenlampen im Saal des Gasthauses zur Eisenbahn speiste.
Zum erstenmal wurden sie am 3. Mai bei einer Theatervorstellung des Lehrervereins
betrieben.
Der Öhringer Gemeinderat gab im August 1896 die Genehmigung zur Erstellung der
elektrischen Zentrale für Gleichstrom von 2x110 Volt. Ende Oktober waren die ersten Anschlußleitungen zum Betrieb
fertig, und man sah in und vor dem Postgebäude elektrische Glühlampen brennen.
Nach der Jahrhundertwende begann man, sich auch in den Gemeinden des Umlands um eine Stromversorgung zu bemühen.
Nach umfangreichen Vorbereitungen beschlossen am 14. Januar 1910 42 Gemeinden der
Oberamtsbezirke Öhringen, Neckarsulm, Weinsberg und Schwäbisch Hall die Gründung des Gemeindeverbandes Überlandwerk
Hohenlohe-Öhringen. Alle heutigen Teilorte von Öhringen waren Gründungsmitglieder.
Erstes Verbands-Ziel war der Bau der notwendigen Orts- und Verbindungsnetze. Die Strom-Versorgung durch einen Liefervertrag mit den Neckarweken Esslingen
scheiterte an technischen Problemen beim Erstellen der Hochspannungs-Leitungen ins Verbands-Gebiet. Deshalb erwarb man ein fahrbares Lokomobil, also
eine fahrbare Dampfmaschiene und einen Generator zur Stromerzeugung.
Diese Dampfblockstation von den Enzgauwerken Bissingen wurde in einer Bitzfelder Scheuer provisorisch untergebracht. Ein Transformatorenhaus kam hinzu.
Weil die zu geringe Leistung des Aggregats zu Strom-Sperr-Zeiten zwang, kaufte man zwei weitere Lokomobile (mit 180PS) hinzu und erwarb von der Öhringer
Firma Weipert am 1. April 1912 deren Dampfelektrizitätswerk und baute es zur Dieselkraftzentrale um.
Bild links: Dieselmotor in der Zentrale des Gemeindeverbandes 1912
Bild mitte: 1911 - Lokomotive in einer Bitzfelder Scheuer, die den ersten Strom für die heutigen Öhringer Teilgemeinden erzeugte.
Bild rechts: Dieselzentrale des Gemeindeverbandes 1912
Diese erhielt noch 1912 zwei
Dieselaggregate von 140 und 280kW. Ein weiteres Aggregat mit einer Leistung von 600 kW kam
1914 hinzu. Kernstück der Planungen des Gemeindeverbands war jedoch - neben der
Errichtung der Stromversorgungsnetze - die Erstellung eines Wasserkraftwerks am Kocher in Ohrnberg
(1923), das im Zusammenwirken mit der Dieselzentrale in Öhringen eine preisgünstige Stromerzeugung sichern sollte.
Die Versorgung der Stadt Öhringen wurde 1896 mit einem Gleichstrom-Dreileiternetz
bei einer Spannung von 2x110 V aufgenommen. Dieses System erlaubte den Einsatz der gebräuchlichen 110-V-Glühlampen,
aber auch von größeren Motoren für 220V. Die 1000 »Flammen« vom Frühjahr 1898
wuchsen bis 1911, dem letzten Geschäftsjahr des Elektrizitätswerks Öhringen,
auf 4600 Glühlampen, 14 Bogenlampen und 87 Elektromotoren sowie einige Kochapparate und Bügeleisen an. Bei
3803 Einwohnern hatten 331 Stromabnehmer im Geschäftsjahr 1910/11 180000kWh
bezogen. Das Gleichstromsystem war allerdings nur für begrenzte Leistungen und für Entfernungen bis zu einigen
100 Metern geeignet. So mußte schon 1920 eine zusätzliche Drehstromleitung mit
220/380 V von der Zentrale an der Meisterhausstraße aus für die Betriebe Kottmann und Eheim (an der heutigen
Kottmannstraße) und über das Rathaus hinweg bis zur Ziegelei Füchtner (Pfedelbacher Straße) geführt werden. Auch die
Neubauten der dreißiger Jahre in der Haller Straße, am Brechdarrweg und östlich der Ziegelei erhielten von Anfang an
Drehstrom. Die Kernstadt -wurde erst in den Jahren 1948/49 auf Drehstromversorgung
umgestellt.
1923 kam, weil der Bedarf an Licht- und Kraftstrom weiter wuchs,
das Wasserkraftwerk bei Ohrnberg dazu. Der Gemeindeverband, der die Gemeinden der Oberämter Öhringen, Backnang, Gaildorf, Schwäbisch Hall, Heilbronn, Neckarsulm,
Künzelsau und Weinsberg mit elektrischer Energie versorgte, ging 1934 in der "Elektrizitätsversorgung Württemberg" auf.
Soweit eine kurze, allgemeine Darstellung der Elektrifizierung im Raum Öhringen.
Weitere Informationen findne Sie im Öhringer Heimatbuch "Stadt und Stift"ab Seite 254.
Die Anfänge der Stromversorgung in Verrenberg
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Erster Hinweis auf das Überlandwerk - 1909
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 01.Dezember 1909 liest sich das so:
Es ist von einer Anzahl von Gemeinden des Bezirks Oehringen beabsichtigt, behufs gemeinsamer Beschaffung von Elektrizität für Kraft
und Licht eine Überlandwerk zu erbauen.
Zu diesem Zweck soll ein Gemeindeverband gegründet, und für denselben eine Verbandssatzung gemäß Art 184. der Gemeindeordnung vom
28. Juli 1906 aufgestellt werden.v
Über diese Angelegenheit wird heute eingehend beraten.
In Anbetracht, daß es sich bei dem Überlandwerk nur um die auf die eigenen Einwohner angewisenes rentierendes Verbands-Unternehmen handelt, d
essen Ausführung gemäß den Gutachten der hiezu berufenen sachverständigen Berater des Kgl. Ministeriums des Innern erfolgt wird
Beschlossen
1) Die hiesige Gemeinde tritt dem Gemeindeverband
Elektrische Überlandwerk Hohenlohe Öhringen
bei
2) Als unbeschränkte Bevollmächtigte der Gemeindekollegien zu den Verhandlungen über Gründung undes Verbands und Auftheillung der
Verbandssatzung werden gewählt
Schultheiß Bort mit 6 Stimmen
und zu dessen Stellvertreter
Herr Gederat Marmein mit 7 Stimmen
welche beide Namens der Gemeinde bindende Erklärungen abzugeben ermächtigt sind.
3) Die beiden Gewählten werden gleichzeitig als Vertreter der hiesigen Gemeinde in der Verbandshauptversammlung dür die Dauer der durch
die Verbandssatzung festgesetzten ersten Wahlperiode berufen
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Bau des Transformatorenhauses in Verrenberg - 1911
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Das Baugesuch
Die Planungsunterlagen
Die Pläne
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Am 14. Januar 1910 beschlossen 42 Gemeinden der Oberamtsbezirke Öhringen,
Neckarsulm, Weinsberg und Schwäbisch Hall die Gründung des Gemeindeverbandes Überlandwerk
Hohenlohe-Öhringen. Eines der Gründungsmitglieder war Verrenberg.
1911 heist es im Staatsarchiv Ludwigsburg (F 192 III Nr. 2052):
Erstellung eines Transformatorenhauses
In diesem Jahr wurden auch die Gebäude an das Stromnetz angeschlossen!!
Die Verbindung zwischen den Ortschaften wurde mit einer Hochspannung von 15.000V hergestellt. Diese wurde im Transformatorenhäuschen
in eine Wechselspannung von 127V für das Licht und 220V für die Motoren transformiert.
Die Nachträge aus dem Feuerversicherungsbuch von 1896 zeigen folgendes Bild:
1911 wurden in 22 Häusern und eine Werkstatt in Summa 68 Lampen (110V) eingebaut.
Der mittlere Versicherungsanschlag aller Häuser lag bei 2670 RM, der der elekrifizierten Häuser bei 4300 RM!
1912 wurden in 15 landwirtschaftlichen Gebäuden 14 Motoren (1-4 PS, 220V) eingebaut.
9 dieser Gebäude erhielten zudem in Summa 13 Lampen.
Der mittlere Versicherungsanschlag aller landw. Gebäude lag bei 2070 RM, der der elekrifizierten landw. Gebäude bei 3070 RM!
Dies zeigt, dass es besonders die größeren Höfe waren, die sich den elektr. Srom zunutze machten.
Leider laufen die Angaben aus dem Feuerversicherungsbuch (1896) und der unten stehenden Abrechnung des Überlandwerk von 1913 für Verrenberg auseinander.
Es ist zu vermuten, dass im Feuerversicherungsbuch nicht alle Veränderungen nachgetragen wurden. Vielleicht sind in einer neueren Ausgabe
noch genauere Angaben zu finden.
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Elektrische Ortsbeleuchtung - 1912/13
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 21.Februar 1913 liest sich das so:
... Zur Bezahlung der kürzlich eingekommenen Rechnung über Einrichtung der Elektrischen Ortsbeleuchtung im Betrag von 820M
welche sofort zu entrichten sind.
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Die elektrische Ortsbeleuchtung dürfte also 1912/13 eingerichtet worden sein. Gab es zuvor schon eine Ortsbeleuchtung?
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Für das Jahr 1913 gibt es jedoch eine Auflistung des "Gemeindeverband Überlandwerk
Hohenlohe-Öhringen" zu Verrenberg, worin die vorhandenen elektrischen Einrichtungen aufgelistet werden.
Für die folgendnen Jahre sind leider nur die "Gesamt-Jahres-Einnahmen" für Verrenberg überliefert.
| Jahr |
1913 |
1914 |
1915 |
1916 |
1917 |
1918/19 |
1919/20 |
1920/21 |
1921/22 |
1922/23 |
1923/24 |
| Mark |
1776,16 |
1951,12 |
2520,69 |
2619,46 |
2920,50 |
3416,35 |
5736,57 |
15507,60 |
30279,00 |
1996695,00 |
1272798701,00 |
In den Beträgen von 1921-1923 erkennt man gut die Hyperinflation dieser Zeit.
Am 15. November 1923 wurde dann die Rentenmark ausgegeben (Umtauschkurs 1 Rentenmark = 1 Billion Mark).
Zum 30. August 1924 wurde die Rentenmark durch die Reichsmark als neues gesetzliches Zahlungsmittel abgelöst,
die ihr wertmäßig gleichgestellt war.
| Jahr |
1926/27 |
1927/28 |
1929/30 |
1931/32 |
1933/34 |
1934/35 |
1935/36 |
1936/37 |
1937/38 |
1924/25 |
1925/26 |
| Reichsmark |
3228,85 |
3284,05 |
2924,18 |
3097,00 |
2648,40 |
2629,74 |
2651,56 |
2669,19 |
2757,74 |
3630,00 |
3522,42 |
Änderung der Satzung des Gemeindeverbandes Überlandwerk Hohenlohe-Oehringen - 1913, 1914 und 1916
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In den Gemeinderatsprotokollen finden sich zwei bearbeitete Anträge, die Satzung des Gemeindeverbandes Überlandwerk Hohenlohe-Oehringen
zu ändern.
- 15.August 1913
- 26.Oktober 1914
- 13.Dezemebr 1916
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Das erste Transformatorenhaus 1911 - Gebäude Nr.83
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Bild oben links: Kartenausschnitt zeigt die Lage an Lindenweg und Lindelbergstraße
Bild oben rechts: Bild von Haus Nr.32 mit lage des ersten Transformatorhäuschen
Bild unten: Auszug aus dem Schätzungsprotokoll (Feuerversicherung) von 1912
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 03.Februar 1914 liest sich das so:
Der Gemeindeverband Überlandwerk Hohenlohe Oehringen hat in hiesigem Gemeindebezirk 1 Transformatorenhaus erstellt,
die Grundfläche hiezu ist dem Gemeindeverband von der hiesigen Gemeinde unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.
Indem aber bis jetzt kein Gemeinderäthlicher Beschluß über die Erwerbung dieses Areals vorliegt wird nun
Beschlossen
Den Kaufvertrag vom 28. Januar d.J. von 12qm und zwar jetzt Gebäude No 83 = 12qm Transformatorenhaus und Hofraum im Gassenfeld
um den Kaufpreis von 24M Vierundzwanzig Mark vertreten durch den Befollmächtigten Gemeindepfleger Carle hier, zu genehmigen,
diesesn Areal auf den Gemeindeverband unentgeltlich zu übertragen und die erforderlichen Grundbuchänderungen hiezu abzugeben
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Im Schätzungsprotokoll (Feuerversicherung) von 1912 heist es zum Gebäude Nr. 83 - "bei der Linde"
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Wahl des Vertreters zur Verbandsversammlung - 1917
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 03.Februar 1914 liest sich das so:
Die Wahl des Vertreters der hiesigen Gemeinde u seines Ersatzmannes für die Verbandsversammlung des Gemeindeverbands
Überlandwerk Hohenlohe.Oehringen hat wieder zu erfolgen und zwar auf die 6 Betriebsjahre 1917/1923
Die Wahl erfolgte heute wiederspruchslos durch zuruf
Gewählt ist:
als Vertreter: Schulth. Bort
als Ersatzmann: Gemeindepfl. Carle
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Ortslichter ein- und ausschalten - 1921
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 04.Mai 1921 liest sich das so:
Der Meßner Joh. Schanzenbach erhält an Gehalt jährl. 50M laut Beschluß des Gem Rats vom 14.Mai 1920 S.426 eine Teurungszulage
von 25M somit - 75M.
Schanzenbach sucht darum nach die Teurungszulage um 25M zu erhöhen.
Beschluß
Demselben ab 1.April 1921 eine Teurungszulage 50M zu gewähren somit Jährlich 100M das Ein- und Ausschalten der Ortslichter
ist dabei mit inbegriffen.
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Einzug des Stromgeldes - 1921
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 30.Juni 1921 liest sich das so:
Der Einzug des Stromgeldes des Gemeindeverbands Hohenlohe Oehringen wurde bis zum 1.April 1921 vom Schulth. Bort selbst besorgt,
indem nun letzterer auf dieses Amt verzichtet, wird einstimmig
Beschlossen
Den Amts- und Polizeidiener W. Herbst hier für diesen Posten aufzustellen.
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1936 gab es drei Tote im Zusammenhang mit dem elektr. Strom
ca. 1948/49 erfolgte die Umstellung der Spannung von 110V/220V auf 220V/380V.
Elekrischer Strom im Haus Nr.25
Im Feuerversicherungsbuch ist vermerkt, daß das Haus 1911 eine elektrische Beleuchtung
mit drei Glühlampen erhält. Da in diesem Jahr auch das Transformatorenhaus gebaut wurde, dürfte die Familie
Karl Michael Bort zu ersten Nutzern des elektr. Stromes in Verrenberg zählen.
1933 waren es dann 4 "Brennstellen" (Glühlampen).
Elekrischer Strom im Haus Nr.45
Das Wohnhaus der Familie Heinrich brannte am 17. Oktober 1926 komplett ab. In den Unterlagen zum Brandfall findet sich auch folgendes zum Thema Strom:
Die Hausinstallation wurde im Mai 1915 ausgeführt. Der Motor wurde im April 1919 mit einem Licht in der Scheune aufgestellt,
demnach wurde zu der letzten Ausführung Kriegsware benützt.
An anderer Stelle heist es:
In der Scheuer befand sich ein Motor, welcher zum Dreschen und Futterschneiden benützt wurde.
Das Transformatorhäuschen im Flurweg 3
Am 19.Januar 1955 wurde die Genehmigung für das Transformatorhäuschen im Flurweg 3
(am Feuersee) erteilt.
2011 - Die TSG Verrenberg erinnert an 100 Jahre Elektrizität in Verrenberg
Im Rahmen der Sonnwendfeier am 25.Juni 2011 zeigte die TSG Verrenberg eine Ausstellung "100 Jahre Strom in Verrenberg.
Vielen Dank an die TSG, namentlich Herr Riedel und Herr Schmelzle, für die investierte Arbeit.
Folgender Artikel erschien im Vorfeld (auf das Vorschaubild klicken). Vielen Dank an Herrn Gerhard Gutbrod.

Quellennachweis.
Buch "Öhringen, Stadt und Stift"
Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg Schloß Hohenheim; WABW B 2008 Bü 5
Staatsarchiv Ludwigsburg: F 192 Bü 1710 - Brandfälle, Gde. Verrenberg 1926-1933
Buch: Hohenloher Freilandmuseum Mitteilungen 14 (1993) S.30-39 u. S.50-55
Ortsarchiv Verrenberg: Feuerversicherungsbuch
Ortsarchiv Verrenberg: Gemeinderatsprotokolle
Hohenloher Zeitung Juni 2011
750 Jahre Bitzfeld - Ein Dorf an der Grenze; von Hans Jörg und Rosemarie Grieb