| Schultheiß |
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| Name | Zeit von-bis | Bemerkung | ||||||||||
| Jakob Esslig | ???? - ???? | Er wird bei der Hochzeit seiner Tochter Barbara 1580 als Schultheiß bezeichnet. | ||||||||||
| Jakob Knorr | ???? - ???? | Er wird bei der Hochzeit seiner Tochter Catharina 1595 als Schultheiß bezeichnet. | ||||||||||
| Johann Leonhard Keppler | ???? - 1703 | Bei den Kirchenvisitationen 1692 und 1702 wird er als Schultheiß bezeichnet | ||||||||||
| Hannß Michael Grabert | 1723 - ???? | Er wird am 28.10.1732 als Schultheiß in
Verrenberg genannt (Taufeintrag des Johann Peter Weber). Ebenso im Familienregister seines Schwiegersohnes Georg Paulus Zöller. 1730 heist es im Visitationsprotokoll, dass er das Amt seit 7 Jahren ausübt. |
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| Heinrich Adam Grabert | ???? - ???? | Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein:
A.Bartenst.-Reg.Pfedelb. / Bü 684 Hier wird er 1763 als Schultheiß erwähnt. |
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| Johann Thomas Weidmann | ???? - ??.??.???? | Er wird im alten kirchlichen Familienregister von 1808 (fol.213) als Söldner und Zwölfer bezeichnet. Er lebte von 1724-1799. | ||||||||||
| Johann Michael Weidmann | ???? - ??.??.???? | Er wird im alten kirchlichen Familienregister von 1808 (fol.211) als Söldner und Zwölfer bezeichnet. Er lebte von 1747-1816. | ||||||||||
| ??? | ???? - ??.02.1807 | Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein: A.Bartenst.:Domänenkanz. / Bü 271 | ||||||||||
| Franz Happold | 29.07.1808 - ???? | Er ist zu dieser Zeit Sonnenwirt, was mit diesem Amt eigentlich nicht vereinbar war. Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein: A.Bartenst.:Domänenkanz. / Bü 271 |
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| Johann Michael Bort | ???? - ???? | Leider ist nicht bekannt, in welcher Zeit er das
Amt ausübte. Er lebte von 15.03.1770 bis 12.01.1852 |
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| Johann Georg Steinbach | ???? - ???? | Er wird am 30ten März 1800 als Schultheiß bezeichnet. | ||||||||||
| Weber | ???? - 1814 | 1813 und 1814 wird der Bürgermeister Weber in Verbindung mit Russische Kavallerie genannt, die in Verrenberg einquatiert wurde. | ||||||||||
| Carle | 1814 - ???? | 1814 wird der Bürgermeister Carle in Verbindung mit der Schulvisitation am 18. April genannt. War Johann Ludwig Carle gemeint? | ||||||||||
| Johann Balthes Käppler | 1819 | Beim Verkauf der Herrschaftlichen Anteile der Lindelberger Schäferei unterschreibt er als Schultheiß | ||||||||||
| Johann Ludwig Zöller | ???? - 18.11.1826 | Er wird bei der Ernennung des neuen Schultheißen Balthasar Kappler als dessen Vorgänger genannt. | ||||||||||
| Balthasar Kappler | 24.11.1826 - 1833 | Es waren vom Amt Pfedelbach 1826 3 Kanidaten aufgestellt worden:
In den Ratsprotokollen taucht er letztmals am 24.Juni 1833 auf |
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| Michael Bort | 1834 - 1842 | In den Ratsprotokollen taucht er erstmals am 02.Februar 1834 auf. In den Ratsprotokollen taucht er letztmals am 08.März 1842 auf. |
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| Johann Gottlieb Mugele | 1842 - 1852 | In den Ratsprotokollen taucht er erstmals am 10.Februar 1842 auf. In den Ratsprotokollen taucht er letztmals am 07.Dezember 1852 auf. |
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| Christoph Adam Lay | 1853 - 1873 | In den Ratsprotokollen taucht er erstmals am 27.Januar 1853 auf. In den Ratsprotokollen taucht er letztmals am 09.Januar 1873 auf. 1860 wird seine Bezahlung von 40f. jährlich auf 55f. angehoben. Grund war die Mehrbelastung durch den Bau der Eisenbahn. |
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| Carl Christian Carle | 1873-1897 | Er wurde am 11. März 1873 in sein Amt eingeführt. Als Besoldung wurde festgelegt: - die Besoldung des Schultheiß statt seitherigen 45f. auf 80f. - die Besoldung des Rathsschreiber von 15f. auf 25f. - für Schreibmaterialien die Summe von 5f. Vom 1.Juli 1877 an soll dem Schultheiß und Rathschreiber Carle eine Aufbesserung in folgender Weise gewährt werden: - Vergütung für Schreibmaterialien von 9M auf 20M - Schultheißenamtsbesoldung von 138M auf 200M - für die Rathschreiberei von 43M auf 60M |
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| Johann Michael Adam Bort | 1897 - 1912 |
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| Johann Matthäus Bort | 1912 - 1936 |
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| Hermann Ungerer | 1936 - 1945 |
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| Wilhelm Carle | 1945 - 1966 | Mit ihm endete die seit vielen Generationen ausgeübte nebenberufliche Amtstätigkeit der "Bauernschulzen". | ||||||||||
| Walter Haiber | 1966 - 1972 | Er verwaltete mit Bitzfeld zwei Gemeinden. Ihm verblieb als letzte bedeutende Aufgabe, mit der Stadtverwaltung Öhringen 1972 die Bedinungen der Eingliederung vertraglich festzulegen. |
| Zwölfer |
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| Namen | geboren - gestorben | Bemerkung |
| Georg Georg Zöller | ???? - ???? | Er war Bürger und Bauer. Im Eheregister seines Sohnes Georg Paulus Zöller (1727-1801) wird er als Zwölfer genannt. |
| Johann Peter Wenninger | ???? - ???? | Er war Söldner. Im Eheregister seines gleichnamigen Sohnes wird er als Zwölfer bezeichnet |
| Johann Michael Braun | 1740 - 1806 | Er war Weber |
| Johann Peter Wenninger | 1762 - ???? | Er war Söldner. In der Verrenberger Bevölkerungsliste von 1808 wird er als Zwölfer bezeichnet |
| Johann Ludwig Carle | 1760 - 1822 | Er war Bauer |
| Johann Peter Franck | 1766 - 1832 | Er war Kiefer |
| Antonius Hörger | ???? - ???? | Er war Bauer. Seine Söhne Johann Michael und Johann Antonius waren später Zwölfer. |
| Johann Michael Hörger | 1760 - ???? | Er war Bauer |
| Johann Antonius Hörger | 1765 - ???? | Er war Bauer |
| Georg Matthäus Krämer | 1737 - 1814 | |
| Matthäus Krämer | 1747 - 1826 | |
| Gottlieb Mugele | 1765 - ???? | |
| Johann Georg Weber | 1774 -1838 | Er war Söldner |
| Johann Peter Wenninger | 1762 - ???? |
| Gemeinderat |
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| Namen | Jahr | Bemerkung |
| ??? Schanzenbach, Johann Michael Bort, Johann Matthäus Krämer, Georg Friedrich Zentler, Johann Ludwig Carle, Wilhelm Franz Happold |
1829 | |
| Georg Matthäus Mugele, ??? Schanzenbach, Johann Ludwig Carle, Georg Friedrich Zentler, Johann Ludwig Zöller, Vermutlich war Johann Matthäus Krämer bis zu seiner Auswanderung 1834 nach Nord Amerika im Gemeinderat |
1834 | |
| Johann Ludwig Zöller, Georg Matthäus Mugele, ??? Schanzenbach, Wilhelm Franz Happold, Johann Ludwig Carle, Georg Friedrich Zentler |
1838 | |
| Nach dem Polizeistrafgesetzbuch vom 2. Oktober 1839 erhielten der Gemeinderat und der Ortsvorsteher für definierte Strafsachen eine Strafbefugnis. |
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| Johann Michael Ilg, Johann Ludwig Zöller, Georg Matthäus Mugele, Wilhelm Franz Happold, Johann Ludwig Carle, Georg Friedrich Zentler |
1840 | |
| Johann Michael Bort, Michael Matthäus Kraft, ??? Ilg, Georg Matthäus Mugele, Johann Ludwig Carle, Georg Friedrich Zentler Johann Ludwig Zöller (er starb 1844) |
1844 | |
| Johann Michael Bort, Michael Matthäus Kraft, ??? Ilg, Georg Matthäus Mugele, Johann Ludwig Carle, Wilhelm Franz Happold |
1847 | Wilhelm Franz Happold unterzeichnet letztmals als Gemeinderat im Dez 1849 |
| Durch Gesetz vom 6. Juli 1849 wurde die Wahl der Gemeinderäte auf Lebenszeit abgeschafft und durch eine sechsjährige Wahlperiode ersetzt. | ||
| Georg Friedrich Knappenberger war 1849 in den Gemeinderat gewählt worden, musse aber wegen eines Diebstahles zurücktretten. Eintrag im Gemeinderatsprotokoll 10.Oktober 1849: Friedrich Knappenberger neugewählter Gemeinderath dahier ließ sich kürzlich eine Birnen Entwendung auf dem Gute des Michael Beier von Schwöllbronn zu Schulden kommen und wurde hievon dem K. Oberamts Gericht Anzeige erstattet. Da nur die entwendeten Birnen den Werth von 5f. nicht erreichen, so ist das Vergehen zwar .... polizeilich strafbar um so mehr, als weiteres in Betracht kommt, daß Knappenberger den Ueberhang von dem Baum, welcher die entwendeten Birnen trug, anzust...chen hat. Inzwischen tragen die übrigen Gemeinderaths Mitglieder und der Bürgerausschuß Bedenken ein Mitglied zu tragen das nicht ganz unbescholten ...... ist, und auch aus der Bürgerschaft werden schon Stimmen laut, die deutlich reverirthen, daß das Verbleiben Knappenbergers im Gemeinderath zu allerlei Unannehmlichkeiten für ihn sowohl als das ganze Collegium führen könnten, da den Kanppenberger beim Rechtsprechen recht selten jemand dulden wird, und der erste Laut seinerseits in Streitfällen Vorwürfe hervorrufen dürfte. Dieß berücksichtigend wurde sofort im Einverständniß des Bürgerausschusses beschlossen höheren Orts durch Vermittlung des Königl. Oberamts den Antrag zu stellen, den Knappenberger wegen moralischen Unbrauchbarkeit in Administrationen des GRath zu entlassen. Eintrag im Gemeinderatsprotokoll 2.Februar 1850: Heute wurde vor versammeltem Gemeinderath u Bürgerausschuß der oberamtl. Erlaß vom 19.Jan d.J. die Untersuchungs Sache gegen Friedrich Knappenberger betreffend, ver…. und beschlossen In Erwägung, daß Knappenberger beim Beginn der Untersuchung aus ganz richtigen Gründen abgedankt hat, und daß die Zurücknahme solcher Abdankungen besonders wenn sie nicht durch Zwang herbeigeführt sind, eigendlich unstatthaft und unmännlich erscheint auf dem Beschlusse vom 10.Ocbr 1849 zu beharren |
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| Johann Heinrich Käppler, Johann Michael Ilg, Georg Matthäus Mugele Christoph Adam Layh, Johann Jacob Anton Hörger |
1851 | War Johann Michael Ilg bereits seit 1840 im Gemeinderat, oder war es ein anderer Ilg? |
| Johann Michael Ilg, Johann Jacob Anton Hörger, Christoph Adam Layh, Georg Matthäus Mugele, Johann Heinrich Käppler |
1852 | Johann Michael Ilg wird zuletzt im April 1853 als Gemeinderat erwähnt Christoph Adam Layh wurde 1853 Schultheiß |
| Johann Heinrich Käppler, Johann Jacob Anton Hörger, Georg Matthäus Mugele, Johann Georg Schanzenbach, Georg Adam Bort |
1854 | |
| Johann Heinrich Käppler, Johann Jacob Anton Hörger, Georg Matthäus Mugele, Johann Georg Schanzenbach, Georg Adam Bort |
1856 | Johann Georg Schanzenbach wird letztmals im Feb 1857 als Gemeinderat erwähnt |
| Christian Friedrich Mezger, Johann Jacob Anton Hörger, Johann Heinrich Käppler, Georg Matthäus Mugele, Georg Adam Bort |
1858 | |
| Christian Friedrich Mezger, Johann Jacob Anton Hörger, Johann Heinrich Käppler, Georg Matthäus Mugele, Georg Adam Bort |
1860 | |
| Carl Christian Carle, Christian Friedrich Mezger, Georg Matthäus Mugele, Georg Adam Bort, Georg Michael Zentler, Johann Heinrich Käppler Johann Jacob Anton Hörger |
1861 | Johann Heinrich Käppler ging 1862 nach Öhringen Johann Jacob Anton Hörger starb im Nov 1861 |
| Christian Friedrich Mezger, Georg Matthäus Mugele, Georg Adam Bort Carl Christian Carle, Georg Michael Zentler, Johann Georg Ludwig Mugele |
1864 | |
| gewählt wurden: Christian Friedrich Mezger, Georg Adam Bort erwähnt wurden: Carl Christian Carle, Georg Michael Zentler, Johann Georg Ludwig Mugele |
1866 | Georg Adam Bort starb im Mai 1867 |
| Eintrag im Gemeinderatsprotokoll 03.September 1867: Da nach mehrmaligen Unordnungen welche bei den Sizungen der Bürgerlichen Collegien wegen … nicht oder zu spät erschienen sind vorgekommen sind so haben beide Collegien einstimmig erklärt und Beschlossen Daß mann ein Mitglied, welches die Vorladung erlangt hat, ohne Erlaubniß des Ortsvorstands nicht erscheint um 30x Und derjenige welcher 1/2 Stund nach der bestimmten Vorladungszeit zu spät kommt um 15x. gestraft werden. Die Strafe darf aber nicht in die Gemeinde kasse, sondern die Collegien haben sich vorbehalten dieselbe nach ihrem Gutachten zu verwenden |
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| gewählt wurden: Carl Christian Carle, Georg Michael Zentler, Georg Gottlieb Zöller erwähnt wurden: Georg Matthäus Mugele, Christian Friedrich Mezger, Johann Georg Ludwig Mugele |
1868 | Johann Georg Ludwig Mugele schied Ende 1869 aus dem Gemeinderat aus. |
| erwähnt wurden: Georg Matthäus Mugele, Christian Friedrich Mezger, Georg Michael Zentler, Georg Gottlieb Zöller, Georg Kasper Michael Schmelzle, Carl Christian Carle |
1871 | Carl Christian Carle wurde Anfang 1873 Schultheiß |
| gewählt wurden: Georg Michael Zentler, Georg Friedrich Schanzenbach erwähnt wurden: Christian Friedrich Mezger, Georg Matthäus Mugele, Georg Gottlieb Zöller, Georg Kasper Michael Schmelzle |
1874 | |
| wiedergewählt wurden: Georg Matthäus Mugele, Georg Kasper Michael Schmelzle erwähnt wurden: Georg Michael Zentler, Georg Gottlieb Zöller, Christian Friedrich Mezger, Georg Friedrich Schanzenbach |
1876 | Georg Michael Zentler starb 1876 |
| gewählt wurden: Christian Friedrich Mezger und Georg Peter Frank (beide auf 6 Jahre) Johann Georg Friedrich Weiß (auf 2 Jahre) erwähnt wurden: Georg Matthäus Mugele, Georg Gottlieb Zöller Georg Kasper Michael Schmelzle, Georg Friedrich Schanzenbach |
1878 | Georg Friedrich Schanzenbach senj. starb 1879 |
| Johann Georg Schanzenbach und Johann Georg Friedrich Weiß wurden wiedergewählt. | 1880 | |
| Georg Matthäus Mugele und Georg Kasper Michael Schmelzle wurden wiedergewählt. | 1882 | |
| wiedergewählt wurden: Christian Friedrich Mezger und Georg Peter Frank erwähnt wurden: Georg Matthäus Mugele, Georg Kasper Michael Schmelzle, Johann Georg Friedrich Weiß Christian Friedrich Mezger |
1884 | |
| Johann Georg Friedrich Weiß wurde wiedergewählt Georg Gottlieb Zöller wurde neu gewählt |
1885 | |
| wiedergewählt wurden: Georg Matthäus Mugele, Georg Kasper Michael Schmelzle erwähnt wurden: Christian Friedrich Mezger, Georg Peter Frank, Johann Georg Friedrich Weiß Georg Gottlieb Zöller |
1888 | |
| wiedergewählt wurden: Christian Friedrich Mezger, Georg Peter Frank |
1890 | |
| wiedergewählt wurden: Georg Gottlieb Zöller, Johann Georg Friedrich Weiß erwähnt wurden: Georg Matthäus Mugele |
1892 | 1892 stirbt Georg Matthäus Mugele, er war seit 1834 im Gremium |
| wiedergewählt wurden: Georg Kasper Michael Schmelzle, Johann David Karl Scholl erwähnt wurden: Georg Gottlieb Zöller, Johann Georg Friedrich Weiß, Christian Friedrich Mezger Georg Peter Frank |
1894 | |
| gewählt wurden: Christian Friedrich Mezger, Georg Peter Frank erwähnt wurden: Georg Gottlieb Zöller, Johann David Karl Scholl, Georg Kasper Michael Schmelzle |
1896 | |
| erwähnt wurden: Christian Friedrich Mezger, Georg Kasper Michael Schmelzle, Georg Gottlieb Zöller, Johann David Karl Scholl, Georg Peter Frank |
1897 | |
| gewählt wurden: Georg Schanzenbach, Johann Christian Karl Peter Frank erwähnt wurden: Christian Friedrich Mezger, Johann David Karl Scholl, Georg Kasper Michael Schmelzle |
1898 | |
| gewählt wurden: Johann David Karl Scholl, Georg Kasper Michael Schmelzle |
1900 | Georg Kasper Michael Schmelzle starb im 17.Februar 1900 |
| auf 6 Jahre gewählt wurden: Christian Friedrich Mezger, Robert Marmein auf 4 Jahre gewählt wurde: Karl Carle |
1902 | Christian Friedrich Mezger starb am 15.12.1903 |
| auf die Zeit 1.Jan 1906 bis 31.Dez 1911 wurden gewählt: Johann David Karl Scholl, Christian Brand auf die Zeit 1.Jan 1906 bis 31.Dez 1907 wurde gewählt: Karl Carle, er nimmt die Wahl nicht an, daher erfolgt eine Nachwahl Jakob Werner auf 4 Jahre Christian Schmelzle auf 2 Jahre |
1906 | Johann David Karl Scholl starb am 25.01.1909 |
| Es sollen in Zukunft wie auch bis dato 6 Gemeinderäte den Gemeinderat bilden | ||
| auf die Zeit 1.Jan 1908 bis 1.Jan 1914 wurden gewählt: Robert Marmein, Christian Schmelzle |
1908 | |
| auf die Zeit 1.Jan 1910 bis 31.Dez 1911 bzw. bis 1915 wurden gewählt: Friedrich Zöller, Johann Georg Schenk, Christian Carle |
1909 | |
| auf die Zeit 1.Jan 1912 bis 31.Dez 1917 wurden gewählt: Christian Brand, Christian Carle |
1912 | |
| auf die Zeit 1.Jan 1914 bis 31.Dez 1919 wurden gewählt: Robert Marmein, Christian Schmelzle auf die Zeit 1.Jan 1914 bis 31.Dez 1917 wurde gewählt: Friedrich Härterich auf die Zeit 1.Jan 1914 bis 31.Dez 1915 wurde gewählt: Christian Metzger |
1913 | |
| gewählt wurden auf 6 Jahre bis 31.12.1921: Johann Georg Schenk, Christian Metzger |
1916 | |
| Die Zahl der Gemeinderäte wird auf 8 festgelegt | ||
| gewählt wurden auf 6 Jahre bis 1925: Christ Carle Gemeindepfleger, Christ. Schmelzle Gemrat, Fr. Hofmann Bauer, Fr. Häterich Gemeinderat gewählt wurden auf 3 Jahre bis 1922: Johann Braun Bauer, Karl Bort, Joh Knappenberger, Fritz Gebert |
1919 | |
| Das Taggeld für besondere Dienstverrichtung einen Betrag von 15M (zus, 15+7=22M) zu gewähren. | ||
| erwähnt wurden: Jakob Görtz, Hermann Ungerer, Fritz Haußler Johann Friedrich Schanzenbach, Gebert, Johann Bort (Bürgermeister), und Karl Bort |
1933 | Hier finden Sie ein Bild des Gemeinderates. |
| Bis dato wurden nur die Gemeinderatsprotokolle bis 1921 ausgewertet. | ||
| Gemeindepfleger |
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| Name | Zeit von-bis | Bemerkung |
| Johann Gottlieb Mugele | 1832 - 1842 |
Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 19.Auigust 1832 findet sich zur Wahl des Gemeindepflegers folgendes: Wurte bei dem versammelten Gemeinderat ein Pfleger erwählt und vorgeschlagen miet namens Johann Mugle ist als gemeinde Pfleger erwaelt Er wurde 1842 Schultheiß. |
| Johann Michael Ilg | 1842 - 1851 | 1851 bittet er darum, von seinem Amt entbunden werden. |
| Georg Matthäus Mugele | 1851 - 01.04.1886 | Zu seiner Einsetzung als Gemeindepfleger 1851 wurde das jährliche Gehalt auf 20f. festgelegt 1873 findet sich eine Erhöhung von 31f. auf 50f. |
| Christian Friedrich Mezger | 1.04.1886 - 15.12.1903 (Tod) | Das Gehalt bleibt bei 50fl=86M. Die Einzugsgebühr war am 07.Juni 1875 von 4M eingezogener Steuer jeder Ort 7d festgelegt worden, wurde auf 6d gesenkt. Das Gehalt wurde von 1.April 1892 an von 86M auf 95M erhöht |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 17.Dezember 1903 findet sich zur Neuwahl des Gemeindepflegers folgendes: Nachdem der Gemeindepfleger Mezger am 15.Dezember 1903 mit Tod abgegangen ist, wurde in heutiger Sitzung Neuwahl vorgenommen, zuvor aber nachdem die Gemeindecollegien mit den einschlägigen Gesetzesbestimmungen bekannt gemacht waren bestimmt, daß es bei den seitherigen Belohnungsverhältnissen sein Verbleiben haben soll. Für die Bemessung der Höhe der Sicherheitsleistungen ist folgender Maßstab anzuwenden: Die etatsmäßigen Einnahmen betragen pro 1903./04. 1450M Dazu 1/4tel 2080M Staatssteuer 520M Dazu 1840 Amtsschaden 460M Dazu 682 Beitr. zu Landw. Berufs. 170M Dazu 36 Corgorationsteuer 10M Gemeindeschaden 4000; Summa 6610M thut a 4% als Kautionssumme rund 270M welcher Betrag hiemit auf 300M erhöht wird. Die Zeit der Dauer auf welche der Gemeindepfleger bestellt werden soll wird vom Gemeinderat von heute an bis 31.März 1907 festgesetzt. Hierauf wurde zur Wahl in geheimer Abstimmung geschritten und erhielt von 5.Durch den Gemeinderat abgegebenen Stimmen Christian Brand Bauer 3 Stimmen Robert Marmein 1 Stimme Karl Carle 1 Stimme ersterer der gutes Prädikat besitzt, noch nie bestraft worden ist somit gewählt Beschluß 1. Den Neugewählten zu verpflichten die Sicherheitsleistung durch Bestellung von Hypotheken an Grundstückenim gemeinderäthlichen geschätzten Werth von mindestens 450M zu bewirken. 2. Den Gewählten sofort in Pflichten zu nehmen, ihm eine Dienstinstruktion, die Kasse, Akten und der sonstige Inventur alsbald vorschriftmäßig zu übergeben 3. Kautionsurkund zu fertigen und diese mit den nöthigen Unterlagen nebst Protokollauszug auf 20000M zu taxieren 4. Das Vermögen des Neugewählten auf 20000M zu taxieren und 1 1/2% Einzugsgebühren aus sämtlichen Steuern, Steinsatz und Obstgeldern 6. Bezüglich des am 6.Oktober 1902 wegen der Kassenführung und Kassenkontrolle geffaßten Beschluß soll eine Änderung nicht eintretten |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 15.April 1908 findet sich zur Besoldung des Gemeindepflegers folgendes: Nach Art 105 Abs.1 der am 1.Dezember 1907 in Kraft getretenen Gemeindeordnung hat der Gemeindepfleger aus der Gemeindekasse einen festen Gehalt und die gesetzmäßigen Gebühren zu beziehen. Die Einzugsgebühren aus Mitteln der Gemeinde, sowie die Taggelder für auswärtiger Dienstverrichtung sind mit Inkrafttreten der Gemeindeordnung weggefallen. Nach dem Jahresdurchschnitt der die Rechnungsjahre 1904 bis 1906 hat der Gemeindepfleger bezogen einschließlich jährlich Durchschnittlich 19M für den Einzug der staatlichen Einkomm.steuer, Einzugsgebühren aus Mitteln der Gemeinde 130M 39d Taggelder für die Abrechnung mit der Oberamtspflege Oehringen 5M 35d dazu festen Jahresgehalt 95M. Gesammtes Jahreseinkommen aus Mitteln der Gemeinde 230M 74d. Wegen Neuregelung der Gehaltsverhältnisse wurde heute beraten. Vom Gemeinderat wird unter Mitwirkung des Bürgerausschußes in Abwesenheit des Gemeindepflegers Beschlossen I.) Die Gehaltsverhältnisse mit Wirkung vom 1. April 1908 an wie folgt neu zu regeln 1. Dem Gemeindepfleger werden aus der Gemeindekasse bezahlt a. fester Gehalt jährlich 265M worunter die Entschädigung für auswärtige Dienstverrichtungen inbegriffen ist. b. neben übernahme sämtlicher Kosten für Bücher, Zeitungen, Schreibmaterialien Druk und Buchbinderkosten auf die Gemeindekasse Entschädigung für sonstige Kanzleiaufwand jährlich 5M 2. Auserdem erhält der Gemeindepfleger als besonderen Gehaltsteil gemäß Art. 105 Abs. 3 letzter Saz der Gemeindeordnung jährlich 50M an Stelle der aus anderen Kassen fließenden und der Gemeindekasse zufallenden Gebühren für den Einzug folgender Umlagen und Abgaben: Brandschadensumlage rund 16M Umlage zu landw. Berufsgenossenschaft 21 Amtskörp. Wandergewerbe aus... abgabe 1M Umlage Viehr.. ... der Aufnahme des Viehbest. 4M Eintrittgelder und Beiträge z. Pens. Kasse f Körpersch. Beamte 0M 3. Die übrigen Gesetzmäßigen Gebühren aus andern Kassen verbleiben dem Gemeindepfleger 4. Festgestellt wird, daß bei Bemessung des Gehalts Zff. 1a darauf Rücksicht genommen wird, daß vom Gemeindepfleger, die Gemeindekapitalsteuer, die staatliche Einkommensteuer, die Gemeindeeinkommensteuer eingezogen, der Einzug der Hundeabgabe besorgt und das Hauptbuch nicht selbst geführt wird. Eine entsprechende Neuregelung des Gehalts hat einzutretten sobald sich in obigen Verhältnissen eine Änderung ergibt II.) Der Beschluß Zff. I. gilt zugleich als Dienstvertrag im Sinn von Art. 103. Abs. 1 der Gde Ordnung mit folgenden weiteren Bestimmungen a. Um die ausgesetzte Belohnung hat der Gemeindepfleger sämtliche ihm nach der Gemeindeordnung nebst Vollzugsverfügung hiezu und sonstigen Vorschriften ..... Geschäfte zu besorgen. b. Die Aufstellung weiterer oder die Ergänzung bezw. Abänderung der vorstehenden Dienstvorschriften bleibt vorbehalten |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 24.Februar 1913 findet sich zur Besoldung und Wahl des Gemeindepflegers folgendes: der Gemeindepfleger bezieht zu Folge Beschlußes der Gemeindekollegien vom 15.April 1908 neben 5M Entschädigung für Kanzleibedürfnisse 315M Belohnung. Nachdem der Gemeindepfleger seit dem Jahr 1910 die Schulkasse unentgeltlich mit verwaltet, wird Beschlossen Den Gehalt ab 1.April 1913 von 315 auf 325 M zu erhöhen. Nachdem die Wahlperiode des seitherigen Gemeindepflegers Christian Brand Bauers hier mit dem 31.März 1913 abläuft wird heute zur Neuwahl geschritten unter den nachstehenden Vorschriften Die Wahlperoide wird auf 6 Jahre 1.April 1913 bis 31.März 1919 festgesetzt. Bezüglich der Belohnungs und Sicherheitsleistung soll es sein Verbleiben wie bisher haben, ebenso bezüglich des am 15.April 1905 mit Gemeinderat Brand abgeschlosssenen Dienstvertrags oben S. 163 Hierauf wurde in geheimer Abstimmung zur Wahl geschritten und erhielt von 5 abgegebenen Stimmen der seitherige Rechner Christ. Brand 4 Stimmen und ist somit wieder gewählt hiezu erteilt der Bürgerausschuß seine Zustimmung Beschluß Den neugewählten Rechner auf seinen früher angelegten Diensteid hinzuweisen, im übrigen soll es bei den seitherigemn Bestimmungen sein Verbleiben haben. |
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| Johann Christian Brand | 17.12.1903 - 1913 | Er starb am 08.10.1913. |
| Christian Friedrich Carle | 1913 - 1919 | Bei der Wahl am 23.10.1913 bekam Christian Carle
4 Stimmen, Christian Schmelzle 1 Stimme. Zur Person Christian Carle: Er wurde am 27.08.1871 geboren und wird als Gutsbesitzer und Gemeinderat bezeichnet. |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 23.Oktober 1913 findet sich zur Wahl des Gemeindepflegers folgendes: Nachdem der seitherige Gemeindepfleger Brand am 8.d.M. mit Tod abging, wird heute zur Neuwahl geschritten unter den nachstehenden Vorschriften: Die Wahlperiode wird auf die Dauer von 6 Jahren bis 31.März 1919 festgesetzt. Bezüglich der Belohnungs und der Sicherheitsleistung soll es sein verbleiben wie bisher haben, ebenso bezüglich des am 15.April 1908 mit Gemeindepfleger Brand abgeschlossenen Dienstvertrags oben S.163. Hierauf wurde in geheimer Abstimmung zur Wahl vorgeschritten. Es erhielt von 5 abgegebenen Stimmen Chr. Carle 4 St Chr. Schmelzle 1 St ersterer ist somit gewählt Beschluß 1. Den neugewählten zu Verpflichten die Sicherheitsleistung durch Bestellung von Hypotheken an Grundstücken im Gemeinderäth. geschätzten Wert von mindestens 450M zu bewirken 2. Den Gewählten sofort in Pflichten zu nehmen, ihm eine Gemeindeordnung, die Casse, Akten und die sonstige Fahrniß als bald vorschrifzsmäßig zu übergeben. 3. Kautions Sicherheitsurkunde zu fertigen und diese mit den nötigen Unterlagen nebst Prottokollauszug dem K. Oberamt vorzulegen. 4. Dem somit gewählten erteilt hiezu der Bürgerausschuß seine Zustimmung |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 10.März 1914 findet sich der Dienstvertrag des Gemeindepflegers: Gemäß Erlasses des K. Oberamts vom 27.Februar 1914, betreffend die am 23.Oktober 1913 erfolgte Wahl des Gemeindepflegers Christ. Carle Gutsbesitzer und Gemeinderat hier geb. am 27.August 1871 in Verrenberg, wieder heute beraten und folgender Dienstvertrag im Sinn des Art. 103 Abs.1 der Gemeindeordnung aufgestellt. 1. Die Aufstellung des Gemeindepflegers erfolgt auf die Dauer von 6. Jahren; bis 31.März 1919 2. Der Gemeindepfleger hat keine Nebenämter zu bekleiden, zur Annahme solcher hat er Genehmigung des Gemeinderats einzuholen. 3. Die Annahme der Wahl in den Gemeinderat ist ihm gestellt, und hat der Bürgerausschuß in abgesonderter Beratung der Wahl der Wahlvornahme des damaligen Gemeindepflegers am 23. November 1913 zugestimmt. Wärend der beratung war das Gemeinderatsmitglied Chr. Carle nach Art. 33 Abs. 2 d. G.Ord. abgetreten 4. Dem Gemeindepfleger sind aus der Gemeindekasse zu bezahlen, wie am 23. November 1913 festgesetzt Jährlicher gehalt 265M Entschädigung für Kanzleiaufwand 5M Art.105 Abs. 3 letz Satz der Gem. Ordn. 50M An Stelle der aus andern Kassen fließenden und der Gemeindekasse zufallenden Gebühren für den Einzug folgender Umlagen und Abgaben. Brandschadenumlage rund 16M Umlage zur Landw. Berufsgenossenschaft 21M amtskörperschaft, Berufsgenossenschaft 1M Dabei wurde beriksichtigt, daß das Haupbuch vom Verwaltungsakteur angelegt und gefürt wird. Die Gemeindeeinkommensteuer und GemeindeKapitalsteuer durch den Gemeindepfleger eingezogen, sowie die Hundeaufnahme von dem Ortsvorsteher besorgt wird. 5. Die Höhe der Sicherheitsleistung hat der Gemeinderat festzusetzen dieselbe ist festgesetzt bis 1432M ordentlicher voranschlagsmäßiger Einahmen; 1/4 von 1232 Landwirt. Umlage 308M Gemeindeumlagen im Betrag von 5273M Gemeindeeinkommensteuer 320M Summa 8033M a 4% = 321M und wird der seitherige Beschluß auf 400M dementsprechend geändert. Änderungen bleiben hier wie bei allen Bestimmungen des Dienstvertrages vorbehalten |
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| Christian Carle | 1919 - 1925 | |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 31.März 1919 findet sich zur Wahl des Gemeindepflegers folgendes: Nachdem die Wahlperiode des Gemeindepflegers Christian Carle heute endigt, wird heute zur Neuwahl geschritte, unter folgenden Bestimmungen: Die Wahlperiode wird auf 6 Jahre 1.April 1919 - 31.März 1925 festgesetzt, bezüglich der Belohnung und Sicherheitsleistung und der am 15. April 1908 mit dem Gemeindepfleger oben Seite 163 abgeschlossenen Dienstvertrags wird nichts geändert; Neuwahl des Gemeindepfleger Wahlperiode 6 Jahre von 1.April - 31.März 1925 wiedergewählt Christian Carle; letzterer gilt also auch aufs Neue. Bei der hierauf in geheimer Abstimmung vorgenommenen Wahl erhielt alle 5 vom Gemeinderat abgegebene Stimmen der seitherige Rechner Christian Carle, 5 Stimmen wozu der Bürgerausschuß seine Zustimmung erteilt Beschluß Den Neugewählten Rechner s. ob. S. 292 auf seine früher abgeöegten Diensteid hinzuweisen, im übrigen soll es bei den seitherigen Bestimmungen sein Verbleiben haben |
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| Christian Carle | 1925 - 1929 | Er starb am 02 Januar 1929. Seine Amtszeit wäre eigentlich bis 1931 gegangen. |
Karl Michael Bort |
1929 - 1935 |
Bei der Neuwahl vom 12.01.1929 gab es folgende Kanidaten: Karl Michael Bort 4 Stimmen Gebert 2 Stimmen Görtz 1 Stimme. |
| Bis dato wurden nur die Gemeinderatsprotokolle bis 1921 ausgewertet. | ||
| Bürgerausschuss |
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